Astronomische Entdeckung mit Relevanz für Wing Commander-Fans
Astronomische Entdeckung mit Relevanz für Wing Commander-Fans
In regelmäßigen Abständen stoßen Astronomen der Raumfahrtbehörden NASA und ESA auf immer neue Himmelskörper im Weltraum. Trotz des vergleichbar niedrigen Budgets, das für die Suche nach Exoplaneten zur Verfügung steht, verzeichnet allein die NASA in ihrer Datenbank inzwischen über 200 extrasolare Trabanten. Am 3. Februar 2009, wurde schließlich die Existenz von zwei neuen Planeten offiziell bestätigt.
[Image: http://www.wingcenter.net/images/stories/20090401/galaxy_planets_thumb.jpg]
Fündig wurden die Forscher im knapp 106 Lichtjahre entfernten Sternensystem HD 45364, welches dem Sternbild „Großer Hund“ (Canis Major) angehört. Die ferne Sonne, welche nach astronomischen Maßstäben immer noch in unserer Nachbarschaft liegt, zählt zur Klasse K. Im Gegensatz zur uns bekannten Sonne der Klasse G, ist sie somit etwas kälter und besitzt ein entsprechend rötlicheres Lichtspektrum. Bereits seit Ende 2008 genoss HD 45364 unter den Astronomen besondere Aufmerksamkeit, doch am Abend des 3. Februar enthüllten auffällige Rotverschiebungs-Werte gleich zwei, den Stern umkreisende Objekte beinahe gleichzeitig.
Dank aufwändiger Spektralanalysen kamen über die beiden neuen Planeten zahlreiche, faszinierende Erkenntnisse zum Vorschein; unterscheiden sich beide Himmelskörper voneinander doch gewaltig. Handelt es sich bei „HD 45364 c“ um einen vergleichsweise häufig anzutreffenden Gasriesen aus fast reinem Wasserstoff, so löste dessen kleiner Bruder „b“ bei den Fachleuten freudige Überraschung aus. Die Analyse der emittierten Spektrallinien wies ihn eindeutig als Gesteinsplaneten mit knapp über drei Erdmassen aus, der sein Zentralgestirn in der geringen Entfernung von nur 0,68 Astronomischen Einheiten (Entfernung Erde-Sonne) umrundet. Die orbitale Position zu seiner Sonne und vor allem zu seinem gasförmigen Nachbarn, setzt „HD 45364 b“ gewaltigen Gezeitenkräften aus, die seine äußere Kruste tektonisch schwer belasten müssen. Man geht davon aus, dass seine gesamte Oberfläche von zahlreichen Lavaströmen aus geschmolzenem Silikat durchzogen ist, die ihm ein unwirtliches und regelrecht bedrohliches Aussehen verleihen.
[Image: http://www.wingcenter.net/images/stories/20090401/kilrah_discovered_1_thumb.jpg] [Image: http://www.wingcenter.net/images/stories/20090401/kilrah_discovered_2_thumb.jpg]
Was diese ungewöhnliche Entdeckung für Wing Commander-Fans besonders interessant macht, ist die Tatsache, dass ihr „Erst-Beobachter“, der aus der Schweiz stammende Astronom Professor Michel Mayor, von seinem traditionellen Recht Gebrauch machte, dem neuen Himmelskörper als Entdecker einen zusätzlichen Beinamen seiner Wahl zu verleihen. Mayor, der seit 2004 dem Wissenschaftler-Team des High Accuracy Radial velocity Planet Searcher (HARPS)- Spektrographen angehört, gab „HD 45364 b“ den Kurznamen „Kilrah“, aufgrund der frappierenden Ähnlichkeiten, die der Planet mit der Kilrathi-Heimatwelt aus dem Spiel Wing Commander 3 besitzen soll. Für Fans eine Sensation, für den professionellen Planeten-Sucher jedoch nur ein angemessener, wenn auch rein fiktiver Vergleich. Als ergänzender Name wird diese Bezeichnung in wissenschaftlichen Publikationen ohnehin nur selten Erwähnung finden, doch wurde er trotz dieser Tatsache, vor wenigen Tagen von der International Astronomical Union offiziell genehmigt und wird uns in Zukunft gewiss noch begegnen.
[Image: http://www.wingcenter.net/images/stories/20090401/MichelMayor_thumb.jpg]
Für Wing Commander-Fans ist dies weltweit ein Anlass zu großer Freude! Nur äußerst selten erfahren Science Fiction-Liebhaber eine entsprechende Anerkennung ihres Genres durch renommierte Wissenschaftler. Selten war das Wing Commander-Universum so lebendig, wie jetzt!
Das Wingcenter-Team meint dazu: Mit der Entdeckung von „HD 45364 b“ ist ein Planet namens „Kilrah“ tatsächlich ein offizieller Bestandteil der aktuellen Weltraumforschung geworden! Erste Einblicke in das „Kilrah-System“ können Sie unseren vorliegenden Fotos entnehmen. Von neuen Forschungsergebnissen über dieses weit entfernte Sonnensystem werden wir selbstverständlich berichten.
Ziemlich coole Sache so etwas. Wing Commander erhält in letzter Zeit immer mehr aufmerksamkeit. Arena, auch wenns nicht so dolle ist, dann der Trailer für ein wirklich sehr verbreitetes RTS das Tolwyn in seiner Rolle in Wing Commander zeigt und es sogar wörtlich erwähnt!
Ist da vielleicht mehr im Anmarsch? Plant EA Wing Commander durch so etwas wieder ins Gedächniss der Leute zu bringe? Im Falle vom RA3 trailer vielleicht. Das hier ist denke ich mir ehr ein Einfall eines geheimen Fans! Sicherlich wird er sich bei seinen Kollegen nicht so beliebt machen ^_^
Es wäre interessant zu wissen, ob auf diesem Planet Leben existieren kann. Damit meine ich "Leben, so wie wir es von der Erde kennen". Denn da wir nicht wissen, wie "anderes" Leben aussehen könnte und wie wir es bemerken könnten, macht es im Moment noch wenig Sinn, sich damit auseinander zu setzen. Damit sich auf einem Planeten also erdähnliches Leben bilden kann, muss der Planet auch der Erde ähneln.
Das heißt, es muss ein "felsiger" Planet mit einer festen Oberfläche sein. Dann muss er im richtigen Abstand zum Stern sein, damit die Temperaturen nicht zu heiß oder zu kalt sind und eine entsprechende Atmosphäre sollte auch noch da sein. Es gibt Abschätzungen, wie groß ein Planet maximal sein kann, um noch als "erdähnlich" zu gelten. Irgendwann wird aber auch die Schwerkraft einfach zu groß, als dass sich noch Lebewesen entwicklen könnten. Ich denke, die Grenze liegt irgendwo zwischen dem 5 und 10-fachen der Erdmasse. Damit könnte auf HD 45364 b evtl. Leben existieren. 😉
Leben bei vierfacher Masse? Das bezweifle ich. Eine Reise dorthin dürfte auch etwas dauern. Wenn die Angaben richtig sind, dann ist der Planet etwa 106 Lichtjahre entfernt. Also selbst wenn wir uns mit Lichtgeschwindigkeit auf den Weg machen würden (wozu wir aber nicht in der Lage sind), dann dauert es ein ganzes Jahrhundert bis jemand ankommt. Viel Spaß. 😁
Alles hängt von der Oberflächentemperatur ab, denke ich. Die Entfernung zur Sonne ist ja eine ganze Ecke kleiner, als bei uns. Auf der anderen Seite, ist der Stern ja auch etwas kälter... Vielleicht würde das mit Leben wirklich hinhauen!
Morgen mache ich mich auf den Weg. Wir sehen uns in 200 Jahren. 😉
Dass es da zwar wohl sowas entdeckt wurde hab ich gehört, aber dass man ihn Kilrah nannte war mir neu. Ist das ernst gemeint, oder ob des hm Tages nur ein Scherz? 😛
Ps.: Leben dürfte da wohl nicht drin sein, man denke nur mal daran, dass die Kruste wohl aufgeschmolzen und dauernden Erdbeben und Vulkanausbrüchen ausgesetzt ist. Allein, falls vorhanden, die Atmosphäre wäre hochgradig giftig für jede Eiweißverbindung. Wenn da Leben existieren würde, dann sicher in keiner Form, die wir als solche erkennen würden oder nur in winzigster und primitivster Form.
Naja, vielleicht leben da ja Katzen 😁 Diese Katzen entwickeln eine Intelligenz und werden später zur Raumfahrt kommen. Dank genialer Wissentschaftler kommen sie schnell voran. Erobern und Kolonisieren ihr System und dringen weiter vor. Bis zur Erde. Zu dem Zeitpunkt ( oder etwas früher ) werden Blair, Maniac und Co geboren und machen später ne Millitär Ausbildung als Kampfpilot. Dann kommt es zum Krieg. Alles weitere kennen wir ja. 😁
So hat es bei uns auf der Erde doch auch angefangen und Leben auf anderen Planeten, egal in welcher Form ist doch Klasse. Man solte nicht immer davon aus gehen das alles Leben uns feindlich gesinnt ist.
Dark Hunter schrieb: Dass es da zwar wohl sowas entdeckt wurde hab ich gehört, aber dass man ihn Kilrah nannte war mir neu. Ist das ernst gemeint, oder ob des hm Tages nur ein Scherz? 😛
Was denn sonst? Nichts ist lustiger, als ein Planet namens Kilrah in der "Nachbarschaft" zu haben. Nein, es war kein Scherz. Es wäre ein Scherz, wenn ich Melek als Homo bezeichnen würde. Du verstehst? :lol:
Zurück zum Thema. 3.3 fache Erdenmasse entspricht 3.3 fachen gefühlten Körpermasse. Da würden selbst Kampfpiloten ihre liebe Not damit haben das auszuhalten. Bei 3.3G wird einem ordentlich auf den Darm gedrückt - bei Blähungen oder nach einem Abend in einem kleinen aber feinen chinesischen Lokal nicht zu empfehlen. Da wird jede Weltraumwindel abgestrichen voll. 😁
Zurück zum Thema. 3.3 fache Erdenmasse entspricht 3.3 fachen gefühlten Körpermasse. Da würden selbst Kampfpiloten ihre liebe Not damit haben das auszuhalten. Bei 3.3G wird einem ordentlich auf den Darm gedrückt - bei Blähungen oder nach einem Abend in einem kleinen aber feinen chinesischen Lokal nicht zu empfehlen. Da wird jede Weltraumwindel abgestrichen voll.
Sollte sich unter solchen Bedingungen überhaupt höheres Leben entwickeln, dann sähe es zumindest arg anders aus. Selbst ein aufrechter Gang wird bei so hoher Schwerkraft kompliziert. Der Knochenbau wäre wesentlich stabiler und massiver und erst die Musklen, um da Bewegung zu gewährleisten. Das bringt dann ein neues Problem mit sich, solche Lebensformen würden enorm viel Energie verbrauchen, was dann die Frage nach deren Ernährungsweise und Ressourcen aufwirft und dem Stoffwechsel natürlich. So viel Energie verbrennen bedeutet auch, dass sie einen sehr ausgeklügelten Wärmehaushalt brauchen, also die Schwitzen sicher wie die Schwei...äh na ja schlimmer als Spitzensportler. Wenn dann deren Planet ja ohnehin recht warm ist, glaube ich nicht so recht, dass sich da allzu große Lebensformen entwickeln können. Die wären einfach zu ineffizient. Vielleicht ist es ja ein Planet voller Zwergkatzen in Mäusegröße. 😛
Den Krieg gewinnen die dann sicher, zumal sie sich einfach als Rattenplage an unsere Raumflotte hängen und mit überall rumreisen und in sämtlichen Schächten hausen und sabotieren können, Kabel anknabbern und so. Dann erst die ganzen Katzenhaaralergiker, die sie mit ihrem Fell in den Lüftungsschächten und Klimaanlagen bombardieren. :shaking:
So hat es bei uns auf der Erde doch auch angefangen und Leben auf anderen Planeten, egal in welcher Form ist doch Klasse. Man solte nicht immer davon aus gehen das alles Leben uns feindlich gesinnt ist.
In Anbetracht dessen, dass Evolution im Grunde seit Jahrmilliarden nichts anderes als eine Form von Konkurrenzkampf um knappe Ressourcen ist, dürfte man wohl davon ausgehen, dass dies erst recht bei der Ausbreitung einer Spezies (oder Evolutionsgemeinschaft) im All ist. Immerhin sind die Möglichkeiten einen geeigneten Planeten für die eigene Weiterverbreitung zu finden aller Wahrscheinlichkeit nach sehr begrenzt. Legt man dann noch die Probleme interstellarer Reisen zu Grunde, dürfte es einfach sinnvoll sein, einen lebensfähigen Planeten in Besitz zu nehmen, egal wer da vorher schon drauf lebte. Eine Umkehr ist nicht drin und weiter fliegen auch nicht, weil die nächste lebensfähige Insel im weiten Weltall mit ziemlicher Sicherheit auch schon bewohnt ist. Bleibt also nur sich in der "Neuen Welt" auszubreiten, Rohstoffe sichern und dortige Gegebenheiten so ändern, dass die eigene Kultur da dauerhaft überleben kann. Ich bezweifle dass so etwas "friedlich" von Statten geht. Wenn dort nur primitives Leben existiert, hat man moralisch noch weniger Bedenken dort radikale Änderungen vorzunehmen (und das obwohl ja theoretisch dort ohne "unsere oder fremde Einmischung" evtl. ja Milliarden Jahre später mal was schlaues hätte entstehen können). Und selbst wenn da eine Art Intelligenz existieren sollte, denke ich, dass darauf dann einfach keine Rücksicht genommen werden kann. Der Aufwand eine solche Welt zu erreichen war dann schon zu groß und an Umkehr ist nicht zu denken und eben alle anderen bewohnbaren Welten sind auch bewohnt. Also nimmt man die Erstbeste und gut ist. Mag ja auch sein, dass man vielleicht versucht irgendwie möglichst die "Ureinwohner" friedlich zu behandeln. Aber an sich spricht ja schon dagegen, dass man erhebliche Schwierigkeiten haben wird sie zu verstehen. Die werden fremdartiger sein, als alles was wir uns ausmalen können. Es ist einfach eine völlig andere Evolution. Hinzu kommt, diese neue Welt wird für unsere Gene und Immunsysteme eine enorme Herausforderung darstellen und womöglich bedarf es da entweder Änderungen unseres Genoms (die moralische Diskussion will ich sehen, wenn sich die Menschen selber zu Aliens transformieren und an ihren Genen, bzw. denen der Reagenzglaskinder rumpfuschen), um dort leben zu können, oder eben eine Änderung von deren Umweltbedingungen (was ja den einheimischen Spezies schlechter bekäme). Genau diese Schwierigkeiten sind es, die eine Ausbreitung einer Evolutionsgemeinschaft (so nenne ich einfach mal das Gebilde, was sich hier nach Milliarden von Jahren auf einer Welt entwickelt und eine dominierende Rasse hervorbrachte) auf andere Welten zu bewältigen hat, egal ob wie Menschen von der Erde oder irgendwelche Aliens von Sonstwo.
Soll das jetzt heißen, dass wir uns den Planeten unter den Nagel reißen sollten, bevor von dort einmal was zu uns kommt? 😁 Ich denke, im Umkreis von 100 Lichtjahren wird es bestimmt noch andere Kandidaten geben...
Arrow schrieb: Soll das jetzt heißen, dass wir uns den Planeten unter den Nagel reißen sollten, bevor von dort einmal was zu uns kommt? 😁 Ich denke, im Umkreis von 100 Lichtjahren wird es bestimmt noch andere Kandidaten geben...
Wolle 'mer ma hoffen. So ne olle verkohlte Brikettwelt ist jedenfalls keine 100 Lichtjahre-Reise wert.
:drevil: Obwohl, vielleicht leben da ja Vulkanier und so Damen mit spitzen Ohren sehen manchmal verdammt niedlich aus.
[Image: http://img.listal.com/image/93899/200-jolene-blalock.jpg]
Du meinst solche, mit aufgespritzen Lippen und alberner Toppfrisur? 😁
Aber mal im Ernst: Ist schon klasse, dass es Astronomen gibt, die Wing Commander kennen. Ich dachte immer, die schauen nur Star Trek...
Dark Hunter schrieb: Wolle 'mer ma hoffen. So ne olle verkohlte Brikettwelt ist jedenfalls keine 100 Lichtjahre-Reise wert. [Image: http://img.listal.com/image/93899/200-jolene-blalock.jpg]
Wenn interessiert, wer sie ist bei den Lippen? :lol:
Bei 3,3G könnten Katzen exestieren. Unsere heutigen Katzen halten mehr aus als ihr Körpergewicht. Ich könnte mir schon vorstellen das dort intelligente Katzen leben. Wenn sie schon die Raumfahrt haben, ist es nur ne frage der Zeit wann sie zu uns kommen. Die Menschheit sollte sich auf einen Interstellaren Krieg vorbereiten, denn wer weiss ob es später wirklich einen Blair geben wird.
Tolwyn"] http://img.listal.com/image/93899/200-jolene-blalock.jpg[/img]
Wenn interessiert, wer sie ist bei den Lippen? :lol:
Die kann bestimmt gut ***** mit den Lippen. "SORRY" :eek2:
Solo1 schrieb: Bei 3,3G könnten Katzen exestieren. Unsere heutigen Katzen halten mehr aus als ihr Körpergewicht. Ich könnte mir schon vorstellen das dort intelligente Katzen leben. Wenn sie schon die Raumfahrt haben, ist es nur ne frage der Zeit wann sie zu uns kommen. Die Menschheit sollte sich auf einen Interstellaren Krieg vorbereiten, denn wer weiss ob es später wirklich einen Blair geben wird.
Oder ein Sandman. 😉
Bei 3,3G könnten Katzen exestieren. Unsere heutigen Katzen halten mehr aus als ihr Körpergewicht. Ich könnte mir schon vorstellen das dort intelligente Katzen leben. Wenn sie schon die Raumfahrt haben, ist es nur ne frage der Zeit wann sie zu uns kommen. Die Menschheit sollte sich auf einen Interstellaren Krieg vorbereiten, denn wer weiss ob es später wirklich einen Blair geben wird.
Da wir es ja von unseren Politikern amtlich haben, dass Computerspiele uns zu Aktionen in der Realität verführen und alle nötigen Kenntnisse verschaffen (eine Hypothese, die durch den Film Starfighter unterstützt wird) brauchen, wir uns darum doch keine Gedanken zu machen. Immerin, wenn WCS demnächst fertig ist, haben wir damit alles was wir brauchen, um selbst zum Blair aufzusteigen. Ich sag nur KILLrathi!
Das einzige noch bestehende Problem ist mal wieder, dass die Forscher und Ingenieure hinter unserem Tatendrang hinterher hinken und uns noch keine passenden Fluggeräte für unsere Spitzenausbildung zum Raumkampfpiloten anbieten können. Evtl. sollten wir noch mal rasch ein Spiel programmieren, dass uns den Bau für so etwas auch zeigt, oder wir müssen alle noch einmal vermehrt ST Technikgebrabbel lernen. Ich fang dann schon mal an einen Kurs bei knackigen Vulkanierinnen zu nehmen. 😁
Naja, wir müssen halb voranschreiten. Die Raumstation ISS müsste vorrangig mit Abwehrraketen bestückt werden. Unsere Shuttles bringen Geräte im Raum zum Bau von Trägern wie die Tiger’s Claw, Victory, Midway u.ä. Dann fehlen da noch die Jumppoints. Die müssten aufgebaut werden damit man nicht über 100 Jahre braucht um nach Kilrah zu kommen. Über eine Zeitverzerrung müsste es funktionieren.
Da Chris Roberts aus der Zukunft kommt, Wing Commander ist ja nichts weiter als eine in der Zukunft entworfene Kampagne zur Rekrutierung von jungen Raumpiloten, denn in der Zukunft kennt man ja die wirkung von Computerspielen, somit hat er sicherlich auch die entsprechenden Baupläne mitgebracht. Wäre ja auch blöde ohne aufzukreuzen. Was soll man den ohne Schiffe bei so vielen willigen Rekruten?
Ich geh jetzt wieder in den Keller zu meinen Geistern und bunten Pillen, immerhin hab ich das in meiner Jugend gespielt und hab jetzt eine entsprechende Schädigung!
Hm, Chris aus der Zukunft ist gut. Zeit ist ja Relative, Einstein hats bewiesen. Alles was wir sehen da draussen hat mit unserer Zeitrechnung nicht das geringste zutun. Apollo 11 hatte schon ne Verzögerung von 4 Sekunden relative zur Erde. Diese Messung gilt für die Erde, nicht für Apollo 11.
Weil Zeit halb Relative ist, ist es möglich, Jumppoints aufzustellen die die Zeit Verzerren. Und das ist noch nichtmal Zukunftsmusik. Alles was wir sehen da draussen ist bereits passiert. Wir schauen somit in die Vergangenheit. Jeder Mensch hat seine eigene Zeit. Es kommt nur auf die Geschwingigkeit an bzw. Masse. Ein Mensch auf den Gipfel eines Berges vergeht die Zeit anders als einer im Tal. Geburt und Tot sind somit nur von uns festgelegt. Die Zeit spielt dabei keine Rolle.
Die einzige Begrenzung die die Zeit hat ist die Lichtgeschwindigkeit. Genau deshalb kommen wir damit kaum klar. Da Geschwindigkeit für uns nichts mit Zeit zutun hat, aber das ist falsch.
Deswegen lauf ich immer ganz schnell damit ich nicht so schnell alter ^_^ Ja das mit der Lichtgeschwindigkeit ist schon ne komische Sache. Vor allem das egal wie schnell du bist das Licht relativ zu dir immer gleich schnell ist. Unsere normale Erfahrungswelt ist ja etwas anders. Aber lassen wir mal die Physik für die Physiker das ist mir am Abend doch etwas zu viel des guten.
Die Lichtgeschwingigkeit ist keine komische Sache. Sie ist es was uns ausmacht. Was unser ganzes Universum ausmacht. Ohne Lichtgeschwindigkeit, kein Universum. Einstein hat es damals verstanden. Bedenken wir, das ein Flugzeug mit Passagieren Mach2 fliegt. Der beobachter auf der Erde sieht das so. Die Passagiere im Flugzeug nicht. Der Beobachter auf der Erde hat ne andere Zeit wie die im Flugzeug.
Jup ich hab auch immer ne andere Zeit. Im Keller dauert der Tag viel länger als bei meinen Eltern oben...liegt das auch an der Lichtgeschwindigkeit? ^_^
Scherz beiseite. Die Lichtgeschwindigkeit ist ja eine etwas seltsame "konstante". Gerade weil sie ja eigentlich nicht konstant ist. Wenn ich mich recht entsinne ist es so das wenn man sich selber nah an der Lichtgeschwindigkeit bewegen würde, das Licht aber einen immer noch mit der selben Geschwindigkeit überholen würde als wenn man sich gar nicht bewegt. Das ist ein starker wiederspruch zu unserer normalen Erfahrungswelt. Normale objekte sollten eine gleiche Geschwindigkeit aufweisen, egal wie schnell ich mich bewege. Naja warten wir mal was uns die Quantenmechanik noch so für wunder präsentiert...als wenn die relativitäts Theorie mit ihrer Lichtgeschwindigkeit schon verwirrend genug wäre ^_^
Scherz beiseite. Die Lichtgeschwindigkeit ist ja eine etwas seltsame "konstante". Gerade weil sie ja eigentlich nicht konstant ist. Wenn ich mich recht entsinne ist es so das wenn man sich selber nah an der Lichtgeschwindigkeit bewegen würde, das Licht aber einen immer noch mit der selben Geschwindigkeit überholen würde als wenn man sich gar nicht bewegt.
Da vertust du dich etwas. Ist nicht ganz so. Da die Lichtgeschwindigkeit eine Konstante ist, ist es logisch das egal wie schnell man sich bewegt, das Licht immer mit der gleichen Geschwindigkeit misst. Einstein stand genau wie du vor dem selben Problem. Das ist aber schon vor 80 Jahren gelöst worden. Es ist die Zeit. Zeit ist Relative sagt man immer so schön. Genauso ist es auch. Je schneller man sich bewegt ( bezugspunkte lassen wir mal weg ), desdo langsamer vergeht die Zeit. Ergo sehen alle die Lichtgeschwindigkeit gleich. Es muss auch so sein, da KEINER eine andere Lichtgeschwindigkeit messen kann, als das was sie ist. Wenn man also mit 90 Prozent Lichtgeschwindigkeit fliegt, dann vergeht die Zeit auch 90% langsamer ( für den der sie fliegt, nicht für andere ). Ich kenne da nen gutes Beispiel mit einem Raumschiff, aber ich weiss nicht wie ich das jetzt in Worte fassen soll.
Catkiller"]http://img.listal.com/image/93899/200-jolene-blalock.jpg[/img]
Wenn interessiert, wer sie ist bei den Lippen? :lol:
Die kann bestimmt gut ***** mit den Lippen. "SORRY" :eek2:
Tz, tz.
@solo1 Mh scheint doch etwas lange her zu sein das ich mich mit den Sachen beschäftigt hab ^_^
Was das in Worte fassen angeht. Mein Lehrer sagt einst "Wenn ihr es nicht begreifen könnt müßt ihr die Sachen in Knettmasse formen, dann könnt ihr sie begreifen!" Vielleicht bastelst du uns ja mal ein schönes Modell und schickst das, dann kann man es begreifen. ^_^
Na hör ma! Mit Knetmasse kann ich aber nicht fliegen und damit auch keine bösen Katzen von Kilrah abwehren. Wenn du also schon dabei bist, uns das Schiffchen anschaulich zu basteln, dann mach bitte gleich eine Arrow, obwohl die Thunderbolt VII find ich eigentlich auch praktisch. Danach kannst du uns ja dann noch die Lexington bauen, irgendwo muss man ja landen. 😉
Ich versuchs mal zu beschreiben. Ein Raumschiff fliegt mit 90 Prozent Lichtgeschwindigkeit. Der Mensch im Raumschiff betätigt eine Taschenlampe von Punkt A nach Punkt B. Also von der Taschenlampe nach irgendeiner Wand im Schiff. Die Zeit, die der Lichtstrahl braucht um von A nach B zu kommen ist Lichtgeschwindigkeit. Ein Beobachter dieses Schiffes auf der Erde ( stiller Bezugspunkt ), sieht den Lichstrahl nur mit 10 Prozent der Lichtgeschwindigkeit. Da aber das Schiff selbst schon mit 90% fliegt, passt das alles. Äh verstanden?
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Wenn interessiert, wer sie ist bei den Lippen? :lol:
Die kann bestimmt gut ***** mit den Lippen. "SORRY" :eek2:
Also wisst ihr, die Lippen der Dame (s.o.) wecken auch eher mein Interesse. 😁 😁 😁
Lichtgeschwindigkeit - mit so etwas Lahmen gebe ich mich nicht zufrieden - Warp 9, ab da fängts an, interessant zu werden!!!
Bei aller Begeisterung - ein zeitlich ernst zu nehmender Flug zu den nächsten Sternen wird schwer zu realisieren sein, sollte die Menschheit nicht ganz tolle Entdeckungen machen. Mein Astronomielehrer an unserer Sternwarte holte uns bei unseren geistigen Höhenflügen immer mit einem bedenkenswerten Vergleich auf den Boden der Tatsachen zurück: Um in einem sinnvollen Zeitraum zu den Sternen zu fliegen, müssten wir die gesamte Energie, die in unserem Sonnensystem steckt, zur Verfügung haben.
Anton
Ihr Rolle als Vulkanierin ist sie nicht besonders gerecht geworden. War mir doch etwas zu Emotional...naja vielleicht sind Vulkanierinnen etwas gefühlvoller.
Lichtgeschwindigkeit...die schnellste Art sich zu bewegen ist sich gar nicht zu bewegen. Das Spice muß fließen!
Ja die Reise zu anderen Sternen ist nach unserem heutigen Wissensstand quasi unmöglich. Reisedauer, Energieverbrauch oder Materialien sind in irgendeiner Form ein Problem. Auch denke ich das die Menschliche Psyche eine Rolle spielt. Selbst wenn man eine Methode findet bei der man eine "mittlere Reisezeit" bei einem "mittleren Energieverbrauch" hat ist immer noch die Frage ob Menschen eine solche Reise einfach so überstehen, rein von der Psyche her. Wir sind immerhin die freie Bewegung auf Erden gewohnt. Allein bei einer reise zum Mars sagt die Nasa ist ehr ein Problem die Gesundheit (Körperlich und Geistig) der Astronauten sicher zu stellen als das wir ein technisches/technologisches Problem damit haben.
Wenn diese schon relativ kurze Entfernung ein Problem ist möchte ich nicht daran denken wie es auf wirklich langen strecken ist. Vielleicht müßten erst mehrere Generationen in Raumstationen aufwachsen bevor sich Menschen an das leben auf einem Raumschiff im Langstreckeneinsatz gewöhnt haben.
Was die Probleme und Psyche der Menschen und ihrer Sternenausbreitung angeht, sollten wir uns vielleicht doch Saturn's Children von Charles Stross zum Vorbild nehmen. Nach Meinung der dortigen Hauptperson (einer imo sehr hübschen Androidin, die es mit jeder Vulkanierin aufnehmen kann ;7 und dabei auch noch viel gefühlvoller unsere Bedürfnisse versteht.), war die Menschheit nämlich da schlau genug einfach mal eine Weile eine Auszeit zu nehmen (sprich auszusterben) und die Besiedlung, Reiseprobleme und Erforschung des Alls ihren langlebigen Maschinensklaven zu überlassen, die dann, sobald alles bereit ist, die Menschen einfach wieder neu erschaffen. Quasi fix und fertig im extra neu gestrichenen Heim. :yes2: Mann sind wir schlau!
Da wir ja nun wissen, dass es ein Aprilscherz war :ha: , gilt dennoch Vorsicht! Falls also jemand demnächst so etwas: http://www.wcsaga.com/images/stories/20 ... group1.jpg
in seinem Garten findet, war dies die Attacke von Nachbars Katze und nicht einer weitgereisten Mieze vom anderen Stern. 😎 Schade dass die Raketen im Spiel wohl so schnell fliegen werden, dass man ihre Optik kaum genießen kann. Sehen jedenfalls toll aus, großes Lob!
Argh... da waren wir mit Arrow zu langsam mit dem neuen Newsupdate. 😉
Jetzt wissen alle bescheid! 😊
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