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Schöne Details bei den Modellen  😁 😁 😁

http://fractalsponge.net/bigger/88.jpg http://fractalsponge.net/big/Bellator%2 ... des/38.jpg http://fractalsponge.net/ISD/gallery/52.jpg

Alle Modelle in nen Pic:

http://fractalsponge.net/images/gallery ... eserve.jpg

Was sind denn das wieder für riesige Neuschöpfungen?  😁

Ich habe mir die Freiheit genommen die Bilder rauszueditieren. 1.6 MB pro Bild sind unzumutbar in einem einzigen Forenpost.

Das erste is ein Superstardestroyer wie bei Endor

Das 2. is bei den Dark Empire Comics

3. Standart Star Destroyer ^^

Deathsnake schrieb: Das 2. is bei den Dark Empire Comics
Den meinte ich eigentlich auch. Ich glaube, den konnte man beim "Space Addon" für Empire at War bauen, wenn ich mich nicht irre. War fast schon ne Nummer zu groß für das Spiel.  😉

Bellator-class Star Battlecruiser

7,300 meters   Armament  Heavy Turbolaser Cannons (56) Octuple barbette Turbolaser Batteries (32) Heavy Ion Cannons (14) Turbolaser Cannons (170) Point Defense Laser Cannons (232) Assault Concussion Missile Tubes (40) 40 Concussion Missiles each Tractor Beam Projectors (2) Gravity Well Generators (2)

Complement  144 Starfighters Lambda-class shuttles (12) Delta-class stormtrooper transports (30) Assault gunboats (10) Skipray Blastboats (16) Gamma-class assault shuttle (8) Repair and recovery vehicles AT-AT barges AT-AT walkers (40) AT-SE walkers (40) Various ground vehicles Prefabricated garrison bases Crew  152,480

Der futtert so 5-6 Mon Calas zum Frühstück ^^

[Image: http://images1.wikia.nocookie.net/templarsoftwilight/images/thumb/8/86/Bellator-Executor_Comparison.jpg/800px-Bellator-Executor_Comparison.jpg]

Vergleich zum SSD [Image: http://images2.wikia.nocookie.net/templarsoftwilight/images/thumb/7/78/Ortho_comparison.jpg/800px-Ortho_comparison.jpg]

Gegenüber dem Standart Star Destroyer

Klingt nach einer eierlegenden Wollmilchsau. Sind die 16 km Länge für die Executor wohl inzwischen leider offiziell...

http://www.starwars-union.de/index.php?id=lexikon&aktion=info&lid=1262

19km...  :sigh:

Die Executor war Darth Vaders persönliches Flaggschiff und der erste Sternzerstörer der Super-Klasse. Die Executor war 19.000 Meter lang und damit etwa zwölfmal so groß wie ein Sternzerstörer der Imperiums-Klasse. Derart riesige Schiffe sind im Grunde überflüssig, da auch eine kleinere Einheit problemlos die speziellen Aufgaben eines Kommandoschiffes erfüllen könnte. Aber die Executor sollte die Macht und die unbegrenzten Mittel des Imperiums symbolisieren und Planeten und ganze Systeme so einschüchtern, dass sie sich kampflos ergaben.

Es sind viele Gerüchte über den Bau der Executor im Umlauf. Viele behaupten, dass das Schiff in den Fondor-Werften gebaut wurde, während andere betonen, daß es von einer unbekannten Tochterfirma der Kuat Drive Yards konstruiert wurde. Die echte Executor wurde jedoch bei Fondor gebaut. Das Schiff, das bei Kuat gebaut wurde, wurde zwar unter dem gleichen Namen konstruiert, aber später bei seinem Start in Lusankya umbenannt. Die Baupläne des riesigen Schiffes wurden von Luke Skywalker und Tanith Shire gestohlen. Die Techniker der Allianz fanden jedoch keine Schwachstelle.

Die Executor wurde Darth Vader kurz nach der Schlacht von Yavin und der Zerstörung des ersten Todessterns übergeben. Sie verfügte über mehr als 1.000 Waffen, zwei Geschwader TIE-Jäger mit insgesamt 144 Maschinen, 200 andere Kampf- und Unterstützungsschiffe, 38.000 Mann Landesturmtruppen und genug Garnisonsbasen und imperiale Läufer, um jede Rebellen-Basis zu zerstören. Das erste Opfer der Executor auf der Jungfernfahrt nach Yavin 4 war der Allianzaußenposten auf Laakteen Depot. Der erste Kommandant des Supersternzerstörers wurde von Vader exekutiert, nachdem es ihm nicht gelungen war, die Massassi-Basis auf Yavin 4 vollständig auszulöschen. Danach wurde das Schiff Admiral Ozzel unterstellt.

Doch nachdem auch dieser wegen eines Fehlers vom erbarmungslosen Dunklen Lord getötet worden war, erhielt Admiral Piett das Kommando. Die Executor wurde nach einer Reihe glänzender Siege über die Allianz in der Schlacht von Endor zerstört. Nachdem ihre Schildgeneratoren ausgeschaltet worden waren, rammte ein Jägerpilot der Rebellen absichtlich die Brücke der Executor. Das manövrierunfähige Schiff kollidierte mit dem unfertigen zweiten Todesstern und explodierte beim Aufprall.

Executor hatte einige Schwesterschiffe, alle mit unterschiedlichen Modifikationen und Eigenschaften, zum Teil sogar mit Abweichungen, die die Größe des Schiffes betreffen. Während des gesamten galaktischen Bürgerkrieges gelang es den Rebellen, alle Schiffe entweder zu zerstören oder so schwer zu beschädigen, dass sie aufgegeben werden mussten. Nur zwei taten in der Flotte der Neuen Republik noch einige Jahre ihren Dienst, bevor auch diese in der Yuuzhan Vong Krise ein brutales Ende fanden.

Bereits nach der Schlacht von Endor gingen die imperialen Schiffsingenieure wieder zurück ans 'Zeichenbrett' und entwickelten die nächste Generation von fliegenden Angriffs-Städten. So entstanden Abstraktionen wie die bereits vorher entwicklte Eclipse-Klasse und deren Geleitschiffe, die Sovereign-Klasse. Auch utopische Einzelanfertigungen ließen die Hinterbliebenen des Imperiums auf die Neue Republik los, so zum Beispiel die Doomgiver, die Arc Hammer und die Vengeance...

Wobei bei den Star Wars Spielen meist ne Länge von 8km angegeben wurden. Rebellion, X-Wing vs. TIE Fighter, X-Wing Alliance. Aber auch auf der offiziellen Star Wars Seite is das Schiff nun mit 19km eingetragen. Gab ne Zeit da warens 17km...

Hier der Link zur offi Seite http://www.starwars.com/databank/starship/superstardestroyer/index.html

Hoppla, kann man ja mal durcheinander kommen. Früher waren es ja einmal 8 km. Ähnlich wie bei der Behemoth kann man in den Filmen, je nach Perpektive, anderer Meinung sein.

@Das scheint sich ja alle Jahre wieder geändert zu haben. Mein "A Guide to the Star Wars Universe" von 1994 galt lange Zeit als wichtige Referenz für die Filme und den damaligen Teil des EU und da ist auch noch von 8 km die Rede...

Ein weiterer Grund aber für uns WC Fans zu sagen das never ever der KDN 22 km groß war. Die Fralthi 2 is ja schon ca 1/3 eines normalen Star Destroyers. Wenn man nun auf das SSD Pic nochmals 3 km draufrechnet... neeeeeeeeeeeeeeeeeeeee niemals!

Allein schon von der Story her das für den Bau der Hakaga mehrere Hundert Transporter benötigt wurden um 12 davon zu bauen und dann basteln die in weniger als 1 Jahr 3 (sieht man in der einen Cutszene vor dem Kilrah Angriff) davon? Was ich mich halt frag wo man die Daten der Wing Commander 3 Bibel lesen kann die 2,2 km für den KDN bestätigt. Quelle pls

Was ich gern mal als Modell sehen würd is der Pellaeon Star Destroyer http://www.starwars-union.de/lexikon/2540/Pellaeon-Klasse Der is in den Comics die ca 130 Jahre nach der Schlacht um Endor handeln. Da gibts das Neue Galaktische Imperium das sich mit dem Sith Imperium nen Kampf liefert. Wie wir da sehen können überlebt Demokratie im Star Wars Universum net lange...

Tja, da geht die Diskussion schon wieder in die nächste Runde. Ich halte von 19 oder 22 km auch nichts. Wie du ja inzwischen gemerkt hast, bin ich kein Freund von nächträglichen Vergrößerungen und schon garnicht ins Gigantische.  😊

Die WC-Bibel kannst du hier herunterladen: http://www.wcnews.com/archives/

@ Schmeiß das Bild besser wieder raus - ich kenne das Schiff.  😎

mal den Threat ausgrab...

man kanns ja auch übertreiben Oo http://media.moddb.com/images/members/1 ... perium.png

260km!!! Ultra Class-Supersternenzerstörer Oo

Man beachte die Seite. Da "parken" Sternenzerstörer drin Oo Und der SSD aus den Filmen kann im unteren Hangar andocken Oo

Also das nenne ich schlicht Fanboy-Schwachsinn! Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen...

Find ich. Bis 8 km find ich ok für ein Superträger/Schlachtschiff/Superlaser. Alles drüber find ich schwachsinn. Aber hab noch was ^^

Hab ich aus dem SFM Forum wo Klavs sich so rumtreibt ;D

Ne Fregatte ^^ Aber was für eine !

http://fractalsponge.net/crv2/36.jpg http://fractalsponge.net/crv2/38.jpg http://fractalsponge.net/crv2/41.jpg

Sieht viel detailierter aus als die Schiffe die Lucas für Episode 1-3 genommen hat!

Unterseite: http://fractalsponge.net/crv2/26.jpg Und suprise: http://fractalsponge.net/crv2/27.jpg

Arrow schrieb:Also das nenne ich schlicht Fanboy-Schwachsinn! Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen...

Wobei es für die Zivilisation und Entwicklung im SW Universum nicht mal abwegig ist. Jedenfalls nicht verrückter, als Todessterne zu bauen. Der einzige Unterschied zwischen dieser Fankreation und einem TS ist, dass ein TS im Grunde die optimalere Lösung aufgrund seiner Kugelform darstellt (bessere Ausnutzung von Verhältnis Volumen:Oberfläche, gleichmäßigere Deckung, geringerer Energieverlust,... ).

Ich fand eh, dass die Autoren und oft auch Fans sich sehr widersprüchlich bezüglich der SW Möglichkeiten verhielten. Klar erscheinen diese Kreationen übertrieben. Andererseits, lt. offiziellem EU Material verschiedenster Autoren und den Dingen, die man in den Filmen gezeigt bekommt, kontrollierten die diversen Kombatanten ganze Welten mit einigen Hundertmilliarden Einwohnern (Coruscant soll wohl allein eine Billion Bewohner gehabt haben), vollautamtisierte Fabrikplaneten, vollautomatische Versorgungsflotten, Frachtschiffe, automatisierte und komplett wetterkontrollierte Agrarwelten, besaßen Möglicheiten jeden beliebigen Planeten relativ rasch terrazuformen, Robotgestützte Minen zu betreiben, die ganze Systeme verarbeiten konnten (darauf baute Palps dann mal rasch seine Weltenvernichter in den DE Comics), Kloning, unmengen an Steuerzahlern, potentiellen Arbeitern, einen extrem hohen Bildungsstand, beste Krankenversorgung mit sehr hoher Lebenserwartung und sie waren in der Lage mehr Energie zu produzieren, als selbst Sterne erzeugen.

Was ist da ein popeliger 260 km Zwerg mehr? Der Widerspruch an SW war eigentlich immer, dass die Autoren all das erfanden, beschrieben, zeigten (inkl. GL) und dann an anderer Stelle beispielsweise meinten 200 veraltete Dreadnoughts würden das Kräftegleichgewicht durcheinanderbringen oder die NR hätte Probleme ihre nun wirklich mickrig beschriebene Flotte zu finanzieren (nachdem ihr zu dem Zeitpunkt die reichsten und am Weitesten entwickelten 100 und mehr Welten zugefallen waren).

Die neue Republik entspricht dem was atm Deutschland ist. 1000 Köche und jeder machts anders. Unter dem Imperium sind die Welten trotz oder grade wegen dem Imperium zusammengewachsen. Das die NR Flotte angeht: Sie hätten genug Schiffe aber da jeder der 100 Welten seinen eigenen Brei kocht und diese teils sogar untereinander verstritten sind hat die NR es nie geschafft wirklich Ornung in der Galaxy herzustellen. Erst 100 Jahre später hat das Neue Galaktische Imperium wieder für Ordnung gesorgt:

Quelle: http://www.starwars-union.de/lexikon/38 ... _Imperium/

Find das immer passend wenn man über Schiffstärke spricht: http://www.starwars-union.de/lexikon/38 ... _Imperium/ Min 3.20-3.28 "and its the greatest Armada the Galaxy seen assembled under one flag" Dem ist nix hinzuzufügen 😊

Dennoch haut es hinten und vorne nicht in der realistischen Darstellung hin. Die 100 war nur eine beliebige Zahl. In Wahrheit herrschte die NR zu Zeiten Thrawns mindestens über einige Zehntausend, wenn nicht Millionen, bewohnte Welten. Das Galaktische Imperium umfasste kurz vor Endor eine halbe Mio. direkt kontrollierte Welten und 69 Mio. Kolonien, sowie diverse Vasallenstaaten und herrschte damit über 2/3 der bekannten GFFA (lt. dem Essential Atlas). Die NR hatte zu Zeiten Thrawns die Kernwelten und große Teile des Mid Rim, sowie weite Bereiche im Outer Rim um Mon Calamari und den Handelswegen in diesem Bereich im Griff. Das heißt also die am dichtesten besiedelten Gebiete der GFFA. Völlig egal wie sehr einige Welten hier "ihr eigenes Süppchen" kochen. Ein einziger Planet in den Kernwelten hat ein derartiges Bruttosozialprodukt (dank einer Bevölkerung von einigen Dutzend bis einigen Hundert Milliarden Bewohnern), dass es ganze Flotten Abertausender Schiffe ohne Probleme in kürzester Zeit bauen, mit Besatzung versehen und versorgen kann.

In der Hinsicht haben hier die Autoren immer übertrieben, wenn sie Bevölkerung und Produktionskapazitäten tatsächlich einmal aufzeigten, und dann komplett untertrieben, wenn sie deren Nutzung beschrieben.

Selbst das Imperium in seiner Hochzeit hatte mit seiner größten Flottenstärke nicht mal annähernd seine Möglichkeiten ausgeschöpft (man überlege einmal, was fast 70 Mio. mehr oder minder beherrschte Welten bedeutet, wenn davon nicht wenige mehr Einwohner als die heutige Erde haben). Die Aussage Zahns und anderer Autoren, dass der Bau des TS so teuer und aufwändig gewesen sei, dass dafür die Eclipse auf Eis gelegt werden musste, ist vor dem Hintergrund den sie dann wieder in ihren Romanen beschrieben, schlicht absurd. Wenn man einfach mal die Zahlen und technischen Möglichkeiten genau ansieht, ist ein TS selbst für die NR ein Bauprojekt, um einige Monate mal für einen Stadtteil Coruscants ne ABM darzustellen. Insofern war da GL sogar noch einigermaßen realistisch, lt. den Quellen zum TS II wurde der selbst mit minimalen Mitteln am äußersten Rand der GFFA binnen weniger Monate beinah fertiggestellt.

Die einzige einigermaßen realistische Darstellung der Möglichkeiten in der GFFA wurde während der NJO fast beiläufig erwähnt. Dort wurde aus Sicht eines der beteiligten ein kurzes Resümé gezogen, dass die Vong sich über kurz oder lang totliefen. Zwar schafften sie Anfangs große Verwirrung, aber ihnen mangelte es daran, das Eroberte abzusichern. Sie machten den Fehler die eroberten Gebiete zu entvölkern und konnten ihre eigenen Verluste nicht ausgleichen. Selbst ihre neu gebauten Schiffe liefen dann zu wenig und zu langsam vom Stapel. Hingegen konnten die wenigen Restwelten der GFFA selbst nach dem Fall der Kernwelten und Coruscant in wenigen Monaten dank vollautomatisierter Fertigung den bisherigen Verlust ausgleichen. Nur die Ausbildung der Besatzung hinkte hinterher und brauchte mehr Zeit.

Dark Hunter schrieb: In der Hinsicht haben hier die Autoren immer übertrieben, wenn sie Bevölkerung und Produktionskapazitäten tatsächlich einmal aufzeigten, und dann komplett untertrieben, wenn sie deren Nutzung beschrieben.

Ich bin zwar schon einige Zeit raus aus dem EU und auch nie bis zu dem Krieg mit den Yuuzhan Vong vorgedrungen, aber als Leser der ersten Zahn-Trilogie und darüber hinaus kann ich das, was du bemängelst, nur bestätigen. Lucas hat ein riesiges Fass aufgemacht und die Autoren haben dem ganzen Leben eingehaucht bzw. der Tatsache Rechnung getragen, dass wir es hier eben mit nicht weniger als (fast) einer ganzen Galaxie zu tun haben. Grundsätzlich könnte das Galaktische Imperium tatsächlich in der Lage sein, solche Monster zu bauen - auch wenn man bedenkt, dass es eben nicht besonders lange existiert hat. Die Kapazitäten wären durchaus vorhanden. Grundsätzlich sind die Größenmaßstäbe des Universum und seiner Flotten, im Nachhinein betrachtet, in der klassischen Trilogie natürlich gewaltig herunterskaliert. Man bedenke auch einfach mal, welche Erklärungen Zahn allein schon aufbieten musste, um den Sieg der Allianz gegen das Imperium noch halbwegs glaubwürdig erscheinen zu lassen: die Macht von Palpatine wurde ins Gewaltige gesteigert, damit das Imperium nach seinem Tod so leicht überhaupt untergehen konnte, ohne dass es unglaubwürdig gewirkt hätte. Die Überbewertung einer Flotte von betagten Dreadnoughts fügt sich da eben nicht so recht ins Bild, da hast du völlig recht. Auch Thrawns Fähigkeiten sind entsprechend schon fast ins Übernatürliche katapultiert worden.

Und trotzdem stört mich persönlich die Tendenz zum Gigantismus so langsam gewaltig. Je größer das EU wird, desto riesiger und grotesker werden die Schiffskreationen, die gerade für die imperiale Seite da so leichtfertig nachgereicht werden bzw. wurden. Mit der Vorliebe Palpatines zu Größenwahn und Einschüchterung wird inzwischen jede Monströsität gerechtfertigt - die Frage nach dem taktischen Nutzen solcher Kolosse wird damit ebenso beiseite gefegt. Bereits die damalige Hochskalierung der Exekutor ging mir etwas gegen Strich, obwohl das mit Blick auf die Special Edition vielleicht noch zu erklären wäre, aber der Trend zu noch größeren Schiffsklassen im EU sprengt allmählich jedes Maß. Das mag in Anbetracht der Kapazitäten vielleicht nicht unrealistisch sein, der Bezug zu den Wurzeln geht damit m.E. leider immer mehr verloren. (den hat meiner Meinung nach allerdings auch Lucas längst verloren und aufgegeben - die endgültige Hinwendung zum infantilen "Kellog´s-Star Wars" werde ich ihm sicher nie verzeihen können) Da ja bereits Spezial-Sternzerstörer mit leicht abgespeckten TS-Lasern aus dem Hut gezaubert wurden, erscheint der Sieg der Allianz/NR letztlich eben doch wieder unglaubwürdig. Wenn dann Zahns zweite Trilogie die Stärke der imperialen Marine ganz plötzlich auf nur wenige Dutzend konventionelle Sternzerstörer reduziert, bekomme ich endgültig den Eindruck, dass die Autoren längst damit ringen, die Superlativen ihres Universums halbwegs in den Griff zu bekommen. Plotrelevant mag das sinnvoll sein, um Star Wars endlich vom ständigen Kampf der NR gegen das "Rest-Imperium" wegzuführen, aber das radikale Hin-und-Her zwischen immer größerer Übermacht auf der einen und Marginalisierung auf der anderen Seite stört mich schon sehr. Wenn zu all dem dann auch noch Fans ihre megalomanischen Designorgien in den Ring werden, wird´s schließlich abenteuerlich und vollends beliebig, da die Regeln immer wieder neu definiert bzw. gesprengt werden. So wird Star Wars am Ende zum Selbstbedienungsladen gemäß dem Motto: "Wäre es nicht cool, wenn..." Das kritisiere ich an Schiffen wie oben gezeigt. Was könnte man da noch ausholen, aber dafür fehlt mir gerade leider die Zeit. 😊

Wenn man Lucas glauben schenken mag hat das Imperium zu bestzeiten 25.000 Sternenzerstörer gehabt. Das so ne Anzahl an übermächtigen Schiffen an ein Haufen Rebellen fällt ist eh ziemlich umglaubwürdig Oo

Ich stimme aber Arrow zu: Je mehr Bücher und Comics im EU kommen desto größer werden die Schiffe.

Hab hier noch eins das gegen den Trend fliegt ^^

Die Predator Klasse http://fc07.deviantart.com/fs29/f/2008/125/e/0/Predators_Gathering_by_Vince_T.jpg http://fc04.deviantart.com/fs25/f/2008/125/c/0/Predator_by_Vince_T.jpg Sehen werden wir das Baby in nen Upgrade für X-Wing Alliance und beim SMG Modding Team in Advance Units Mod und Awakening of the Rebellion 3.

Details sind 1600m (selbe Größe die die Imperator Class Star Destroyer) 144 TIE Defender (kennen die Veteranen ja aus TIE Fighter) - da ein Vergleich - ein Standart ISD hat nur 72 Jäger und Bomber 166 Kanonen und Raketenwerfer (ISD: 60 Ion und 60 Turbolaser)

Hier die Nebulon H http://www.abload.de/img/aloviewer2011-04-0118-gn4a.jpg Ist ein Exclusive Model für Frontline/AUM

Oder die Harrow (Nachfolger der Victory Class Star Destroyer) http://i124.photobucket.com/albums/p36/ ... -32-98.jpg

Vince T. hat hier für das X-Wing Alliance Upgrade Project sein SSD gezeigt: http://vince-t.de/img/wips/ssd.jpg

Wobei ich beim normalen ISD I und ISD II immer fand, dass die gar nicht mal so überlegen ausgerüstet waren, wie sie durchaus hätten sein können. Mal ehrlich 72 Jäger, einige Fähren und Transporter in einem 1,6 km Schiff? Jeder heutige kleine Flugzeugträger hat da eine bessere Auslastung seines Platzes. Immerhin trägt die Nimitz-Klasse schon mehr als 80 Jagdflieger und Jagdbomber, diverse Hubschrauber und Transporter. Die ist gerade mal 317m lang und hat mehr als 5.000 Mann Besatzung. Sieht man sich wieder die erdachten Daten in SW Literatur an, dürften dann selbst die 36.000 Mann an Bord eines ISZ echt wahnsinnig viel Platz für jeden Einzelnen haben, geradezu riesige Luxuskabinen und Platz für jede Menge Spa- und Sportbereiche, Aufmarschplätze und schlicht vieeeel Stauraum.

Bei all dem Größenwahn und Zahlen, mit denen offizielle Quellen in SW so um sich warfen scheint mir das Problem eigentlich zu sein, dass sich keiner von denen je genauer über die Details Gedanken gemacht hat. Hätte sich auch nur einer einmal die Mühe gemacht heutige Militärtechnik anzusehen und auf SW umzumünzen, wäre das sicher nie so ein Durcheinander geworden. Insofern wundert es mich eigentlich nicht, dass diverse Fans sich da dranhängen und zumindest die Daten versuchen einigermaßen "realistisch" zu nutzen.

Auch beim TS muss man sich fragen, warum der eigentlich so groß sein sollte. Der Superlase passt ja offensichtlich auch in kleinere Einheiten. An Bord des TS waren nur wenige Mio. Leute. Das Volumen einer 160 km Kugel mit entsprechenden Decks ist jedoch Gigantisch. Allein die Nutzfläche der ersten Ebenen unter der Hülle ist größer als Deutschland und hier haben 82 Mio. Menschen ihr Heim. :rolleyes:

Was die Superwaffen angeht. An sich stört es mich nicht so sehr, dass da immer welche auftauchen. Das gehört zu SW von Anfang an dazu. Auch, dass die Helden sie immer wieder mit Glück und der Macht vernichten. Das ist Teil des SW Mythos, eines Märchens eben. So etwas ist klassisch und gehört nicht erst seit dem "Einen Ring" zu solcher Art von Geschichten. Was mich eher stört ist, dass das Umfeld so ein Hin und Her durchmacht und in Teilen unglaubwürdig erscheint. Die Superwaffen sind für eine so hoch entwickelte Zivilisation schlicht ein Klaks. Nicht umsonst rangiert die GFFA auf dieser netten Skala jenseits der Typ 2 Zivilisation. Mich stört eben, dass Autoren genau das mal berücksichtigen und beschreiben und dann wieder völlig minimalistisch vorgehen, um der reinen Dramaturgie wegen. Da wird einerseits beschrieben, wie gigantische automatisierte Roboter ganze Stadtviertel (mit der Größe heutiger Bundesländer) in wenigen Wochen einreisen und aus dem Abfall gleich nagelneue Gebäude "ausspucken" und dann stellt für eben genau diese Zivilisation eine Flotte aus 200 veralteten Schiffen eine riesige Bedrohung dar? Das ist es, was irgendwann langweilig und abstrus wird und neben Zahn taten dies auch andere, bei ihm fällt es nur immer wieder auf, da er sich aus dem Fenster lehnte und Zahlen auch ins Spiel brachte. Entweder ganz oder eben gar nicht. Stringenz, dass wäre nett. Da war die NJO durchaus ein Fortschritt. Aber der ging Post-NJO ja wieder verloren.

Na da ist schon wenig mehr drauf ^^

6 Staffeln (72 Jäger), das sind: 4 Staffeln TIE Jäger (48), 1 Staffel TIE Abfangjäger (12), 1 Staffel TIE Bomber (12) Truppen: Standardausrüstung: 10000 Sturmtruppen, 20 AT-AT Läufer, 30 AT-ST Läufer, 2 Fertigbaugarnisonen, 10-20 Landeboote der Epsilon-Klasse, 5-10 Fähren der Lambda-Klasse

Der ISD 1 war für Invasionen und Blockaden gedacht, der ISD 2 für Raumschlachten. Der hatte weniger Truppen an Bord. Allein die ganzen Transporter, AT-AT und AT-ST brauchen viel Platz. Wenn man IMPS The Relentless ansieht ist da wirklich viel Platz im Hangar und net so eng wie auf den Wing Commander Trägern 😉 http://www.starwars-union.de/lexikon/23 ... erstoerer/

Na das mit der Blockade hat auf Hoth ja prima geklappt - ein Treffer aus der Ionenkanone und das ganze Hightech-Monster war außer Betrieb 😉

Im Film ja, im Buch haben die Imps ne Menge Rebellenschiffe vernichtet bei der Blockade. Um die 45 (schon lange nimma gelesen ^^) Ion Kanonen sind auch böse ^^ Aber das Schiff war net verloren sondern mussten nur die Elektrik wieder in Gang bekommen. Dennoch find ich die Star Destroyer einfach "Kick ASS" Konnte mich mit den Rebellenschiffen (außer dem X-Wing) nie anfreunden 😊

Death Angel schrieb:Na das mit der Blockade hat auf Hoth ja prima geklappt - ein Treffer aus der Ionenkanone und das ganze Hightech-Monster war außer Betrieb 😉
Die konnten noch froh sein, dass kein Todesstern in der Nähe war, sonst wären sie vermutlich sofort hinein gestürzt. 😉 Wenn Dramaturgie und Drehbuch es verlangten, sah auch ein Supersternzerstörer mal ganz schnell hilflos aus...

Natürlich ist der Todesstern viel zu dünn bemannt, wenn man sich das Volumen betrachtet. Die angegebenen 4 oder 5 Millionen würde allein in den äußersten, sphärisch ausgerichteten Decks Platz finden. Der Nachfolger wurde ja auch schon auf 900 (!)km Äquatordurchmesser nachträglich hochskaliert, was völlig absurd wird. Das nenne ich sinn- und planlosen Hang zur Übergröße. Bei den Sternzerstörer-Gattungen stößt die Größe letztlich einfach an die taktische Nutzbarkeit. Bei der gewaltigen Anzahl an Sonnensystemen wäre eine größere Zahl normaler SZ wesentlich effektiver und vermutlich auch kostengünstiger. Nur weil übergroße Monster grundsätzlich machbar sind, ergeben sie noch lange keinen Sinn.

Alex1975 schrieb:Na da ist schon wenig mehr drauf ^^

6 Staffeln (72 Jäger), das sind: 4 Staffeln TIE Jäger (48), 1 Staffel TIE Abfangjäger (12), 1 Staffel TIE Bomber (12) Truppen: Standardausrüstung: 10000 Sturmtruppen, 20 AT-AT Läufer, 30 AT-ST Läufer, 2 Fertigbaugarnisonen, 10-20 Landeboote der Epsilon-Klasse, 5-10 Fähren der Lambda-Klasse

Der ISD 1 war für Invasionen und Blockaden gedacht, der ISD 2 für Raumschlachten. Der hatte weniger Truppen an Bord. Allein die ganzen Transporter, AT-AT und AT-ST brauchen viel Platz. Wenn man IMPS The Relentless ansieht ist da wirklich viel Platz im Hangar und net so eng wie auf den Wing Commander Trägern 😉 http://www.starwars-union.de/lexikon/23 ... erstoerer/

Eben, wenig mehr, das ist es ja. Die TFs sind nicht viel größer als eine F14 oder F18. Wenn du also davon mehrere Dutzend sowie mehrere erheblich größere Transporter und Hubschrauber in einem Raum von knapp 320 x 40 x 50 m (Volumen von ca. 640.000 Kubikmeter) unterbringen kannst, sowie über 5000 Mann ebenfalls in diesem wirklich winzigen Bereich Problemlos Platz haben, Abschussvorichtungen für Kurz- und Mittelstreckenraketen, einige Hundert Tonnen Raketen, Treibstoff und Munition, Ausrüstung und Verpflegung für mehrere Monate und zwei Atomreaktoren. Was meinst du muss dann in ein Objekt von den Maßen eines ISZ passen?

Der ist 1600 m lang, an seiner breitesten Stelle etwa 860 m breit, bildet ungefähr zwei Dreiecke (der Einfachheit halber mal Rechtwinkling, was eine etwas kleinere Fläche ergibt, als sie wirklich ist), macht also eine Grundfläche von ca. (1600 x 430):2= 344.000 m² x 2 (weil zwei Dreiecke), ergo mehr als 688.000 m². Das wäre nur mal ein Deck. So ein SZ ist zwischen 300 (ohne Turm) und 50 m "hoch". Nimmt man also nur den Zentralbereich und lässt vieles vom "ausladenden" Bereich des SZ weg, ergibt sich hier ein Volumen von 34,4 Mio. Kubikmeter. Also mehr als das 53 Fache von einem Flugzeugträger und das nur für einen kleinen Teil des ISZ. Sieht man sich die Aufbauten genauer an, kommen da sicher noch einige Mio. Kubikmeter hinzu. Etwas geht durch die enorme Hangarbucht verloren, welche mehr als eine 150 m lange Korvette lang ist, also sagen wir 200 m. Dürften also etwa 200 x 150 x 150 hinkommen, macht etwa 4,5 Mio Kubikmeter weniger Platz. Nicht sonderlich viel, wenn immer noch nur der dicke Teil 34,4 Mio Kubikmeter umfasst und die sich verengenden Flächen nach oben wohl etwa noch mal ein Drittel bis die Hälfte mehr an Volumen bilden dürften. Wie gesagt in einem mehrere Dutzenfach kleineren Volumen kommen 85 unterschiedlich goße Fluggeräte, deren Ausrüstung und Treibstoff, sowie mehr als 5000 Menschen mitsamt Verpflegung unter.

Auch die besagten Bodenfahrzeuge passen da problemlos rein. So ein AT-AT steht nicht aufrecht drin, und selbst wenn er es täte, verbrauchen die 20 davon gerade mal das ein Zwanzigstel des Volumens der USS Nimitz (20x16x5 x 20 Stück=32.000). Ein AT-ST ist noch erheblich kleiner, die Landeboote sollten etwas größer sein, müssen aber noch in die recht kleinen Hangaröffnungen an der Seite der Bucht passen. So viel also auch nicht. Alles in Allem würde ich mal schätzen, dass die Bodenfahrzeuge und Landeboote vielleicht zwei "Flugzeugträger" an Platz brauchen (sie müssen ja auch etwas zum Rangieren und Fläche für die Verladung und Reparatur haben). Na ja, da ist noch mehr als 50 Mal soviel Platz an Bord des ISZ.

Kurz gesagt, ein ISZ hat wenn es hoch kommt, zwei- bis dreimal so viele Fahrzeuge (Landeboote sind recht groß), bzw. benötigen den Stauraum, wie an Bord der Nimitz und selbst mit der Legion an Sturmtruppen nur 9 Mal so viele Soldaten an Bord, aber weitaus mehr als 50 Mal so viel Platz. Selbst wenn jetzt die Triebwerke und der Hauptreaktor noch einmal kräftig zu Buche schlagen, man denke daran, dass auch zwei Atomreaktoren und der ganze Radarkram, die Elektrik und Versorgung in einem heutigen Kriegsschiff verhältnismäßig viel an Platz brauchen.

So viel zum Größenwahn in SW 😁 Immerhin, die gönnen ihren Soldaten viel mehr Platz, was der Moral sicher besser tut, als unseren Soldaten in den Konservendosen. Vielleicht wird der riesige Leerraum im ISZ auch für tolle Liveübungen genutzt, mitsamt Kampfbahnen für AT-ST Manöver und kurzen TIE Strecken.

Arrow"]

Daher hat man dann im Cracken Dosier und anderen älteren EU Quellenbüchern der NR hier mal mehr Verstand zugeschrieben. Immerhin waren deren Schiffe der neueren Generation alle kleiner und in modularer Bauweise konstruiert, um so wenige Grundmodelle leicht, schnell und in großer Zahl bauen zu können. Diese Modulschiffe konnten dann, je nach Bedarf, auch leichter an spezielle Aufgaben angepasst werden. So nutzte dann eben ein Zerstörer ein ähnliches Chasis wie ein Träger. Ersterer hatte dann nur verstärkte Innenräume und mehr Waffen, letzterer weniger Waffen, aber große Hangarbereiche, oder es gab Kanonenboote mit starker Bewaffnung und auf ihnen basierend auch leichte Aufklärungseinheiten. Leider gingen nur wenige Autoren auf diese neuen Schiffstypen ein und die fanden kaum Anwendung in den Romanen, bzw. wurden eben wieder mal später übergroße Dinge erdacht, wie Super-Mon-Calamari Schiffe und neue Sternzerstörer.

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