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Hallo. Ich habe mal einige Fragen zum Fan-Projekt Wing Commander Prologue 1.0. Ich habe mir das Programm runtergeladen und es kurz getestet. Handelt es dabei um ein Demo oder ein komplettes Spiel? Wieviele Missionen kann man fliegen? Ich habe auch die Techdemos mir angeschaut und bin begeistert. Die Videos von WC3 sind etwas besser als im Original. Könnte man nicht das ganze WC3 umsetzen? Das würde mich wirklich begeistern.

Prolog ist tatsächlich eine Art Demo/Einführung. Enthalten sind 5 Storymissionen sowie 5 Simulatoreinsätze. Die Techdemos waren die ersten Gehversuchen mit dem geskripteten Autopilot, wobei die WC4 Demo die neuere Fassung ist.

Die Videos in der WC3 Demo stammen übrigens aus der PSX Version, in der WC4 aus Zeitmangel aus der PC CD Fassung.

was mir persönlich am besten gefällt is die 4 mission aus der einführungskampagne.

Hier is der Kontakt... nein da drüben.. nein dort...omg its a trap ^^ sehr nice gemacht und dazu die wc2 hintergrundmusik. 10/10 punkten für die mission !

Na dann hoffe ich, das das "Demo" bald zu einem richtigen Spiel heran wächst. Und nicht nur Techdemos nachgereicht werden.

Klar. Im Winter 2666 ist es soweit.

Wir brauchen mal ein neues Datum dieses ist ja schon abgegriffen. Ich denke das wir bis 2659 fertig werden. Na ist das nicht was? Ganze 7 Jahre früher als bisher angekündigt! Welcher Entwickler hat euch jemals so eine Vorverlegung beschert? ^_^

gevatter Lars schrieb: Wir brauchen mal ein neues Datum dieses ist ja schon abgegriffen.

Findest du? Es fallen doch immer wieder Leute darauf ein. 😉

Komm schon 2666 ist so was von unrealistisch. Ich denke das es spätestens 2060 rauskommt. Passend zu meinem 80ten Geburtstag ^_^

Wenn ihr weiter so viel Unsinn redet, dann erlebe ich den Release überhaupt nicht mehr. :lol: Also ran Jungs. 😊

Ich arbeite ja schon... Sklaventreiber. 😉

So ist's recht!   :keks:

Oh ja *mampf*

Ich hasse euch beide. 😉

:plascannon:

Wenn das so ist.... :headz: :snipe: :bump: :wakka:

Aber ich mag doch den  :keks:

Mal ne ganz andere Frage, wird es in WCS dann komplette Cockpits wie früher geben, oder bleibt es wie im Prologue nur bei der Einblendung eines Huds und sonst "freie Sicht" ins All?

Wir hoffen das wir richtige Cockpits ins fertige Spiel integrieren können. Momentan gibts aber noch kleinere Probleme damit.

Das wäre klasse,wenn man dann wählen könnte zwischen Cockpit und HUD. Ich hoffe ihr bekommt das hin. :yes:

Wenn, dann wird man nicht wählen können.

Schade eigentlich. Bin grad am überlegen,was mir bisher lieber ist. Aber so recht entscheiden kann ich mich nicht. Hat beides etwas. Bei HUD ist die Sicht natürlich größer. Aber die Cockpit-Ansicht hat auch ihren Reiz. 😎

Das Stichwort lauten Immersion. 😉

So lange die Radar und anderen Sichtinstrumente funzen ist es eigentlich ziemlich cool mit Cockpit. Macht es reizvoller, realistischer und anspruchsvoller. Mir gefällt es immer so zu spielen. Wobei ich mich immer frage, ob in der Zukunft nicht wirklich Piloten freie Sicht haben werden, indem man einfach im Helm (oder bei ferngelenkten Kampfdrohnen am Bildschirm im Träger) die kompletten Kamerabilder der Außenkameras des Jägers 1:1 projeziert. Könnte mir sogar vorstellen, dass die dann per Splitscreen vorne und hinten gleichzeitig zeigen, oder dem Piloten ne Art Rückspiegel einblenden.

Die Cockpit Ansicht ist natürlich am realistischen. Allerdings glaube ich nicht, das wir irgendwann Kampdrohnen steuern würden. Das würde natürlich die Verluste an Mensch sehr reduzieren.  Das hätte für mich irgendwie keinen Reiz mehr dann. Man könnte, um seine gefallenen kameraden nicht trauern, oder man gibt sich gar nicht erst die Mühe sich, um seinen Flügelmann zu kümmern. Es geht ja nur etwas Material zu Bruch, der Mensch würde dann ja einfach in einer anderen Flugkanzel neben dir sitzen und wenn er dann abgeschossen ist, setzt er sich schon mal an die Bar und bestellt sich und einem selbst schonmal nen Drink. Okay das ist jetzt etwas übertrieben. Aber mal im Ernst, diese Art von Kampfführung wäre für mich einfach nur langweilig, sorry.

Nightmare schrieb: Die Cockpit Ansicht ist natürlich am realistischen. Allerdings glaube ich nicht, das wir irgendwann Kampdrohnen steuern würden. Das würde natürlich die Verluste an Mensch sehr reduzieren.  Das hätte für mich irgendwie keinen Reiz mehr dann. Man könnte, um seine gefallenen kameraden nicht trauern, oder man gibt sich gar nicht erst die Mühe sich, um seinen Flügelmann zu kümmern. Es geht ja nur etwas Material zu Bruch, der Mensch würde dann ja einfach in einer anderen Flugkanzel neben dir sitzen und wenn er dann abgeschossen ist, setzt er sich schon mal an die Bar und bestellt sich und einem selbst schonmal nen Drink. Okay das ist jetzt etwas übertrieben. Aber mal im Ernst, diese Art von Kampfführung wäre für mich einfach nur langweilig, sorry.

Verstehe deine Argumente nicht. Zum Einen, mit den Drohnen meinte ich die Realität und kommende Art der Kriegsführung und genau das tut man bereits. Die USA setzen heute schon Drohnen ein, welche auch ferngelenkt Bomben und Raketen zum Ziel bringen können, bzw. auch MKs tragen. Persönlich finde ich das auch Begrüßenswert, wenn man schon Krieg führen muss dann auf eine solche Art zu setzen, die möglichst die Verluste gering hält. Ich sehe nichts erstrebenswertes daran Trauer um Kameraden, Schock für die Familie, Eklige Kriegstrauma der Beteiligten bewusst groß zu halten, wenn man all das meiden kann. Das halte ich für reichlich pervers.

Solltest du dich aber auf das Spiel bezogen haben, verstehe ich noch weniger, was genau du meinst. Was bitteschön ist denn ein PC Spiel? Eine virtuelle Simulation, nach der ich mit meinen Spielkameraden einen Trinken gehe. Von welchen Verlusten und welcher Trauer redest du da?

Ich glaube du hast mich einfach Missverstanden. Natürlich ist es besser in der realen Welt, die Opfer zu gering wie möglich zu halten, sowie du es grad beschrieben hast, was die Amis ja schon tun. Ich gebe dir auch recht, das es nicht erstrebenswert ist um seine Kameraden zu trauern und was du noch geschrieben hast.

Ich hatte folgendes Bild vor Augen in einem WC SPIEL: Man steuert sein Raumschiff und dein Flügelmann wird abgeschossen und verläßt eine Flugkanzel, die auf einem Träger installiert ist. Wenn dein Flügelmann abgeschossen wird, verlässt er die Kanzel und geht. Nimm z.b. WC3 und WC4, wo sich die Piloten zum entspannen in der Bar trafen.

Das ganze bezog sich auf keinen Fall auf die reale Welt. Ich bin selbst ein Gegner von Kriegen. Ich spiele nur die Spiele in denen sie vorkommen, ohne dabei die Wirklichkeit mit der Fiktion zu vertauschen. Ich hoffe du versteht es jetzt besser was ich meinte.

In Bezug auf reale Kriegsführung hoffe ich sehr das Drohnen nie und nimmer zum Standart werden. Im Gegenteil! Stopft bitte noch 20 Leute mehr in den Panzer! Wer keine Verluste zu befürchten hat wird auch ohne Hemmungen Krieg führen. Wo hättet ihr selber den mehr Hemmungen? 20k Roboter in die Schlacht zu schicken oder 20k Menschen? Ich persönlich denke das Kriege nur noch schlimmer werden würden wenn niemand mehr etwas zu befürchten hat....dann wird Krieg wirklich zum Computerspiel.

Aber wieder zurück zum Thema. Ein Cockpit im Spiel bedeutet für mich das ich mehr dabei bin. So nach dem Motto "Mittendrin (im Cockpit) statt nur dabei". Eine Anzeige ganz ohne Cockpitelemente macht das ganze schon wieder etwas abstrakter. Was ich am besten finden würde ist ein System das ich mal in einer Demo gesehen hab, weis aber nicht mehr für welches Spiel. Hierbei konnte man sich als Pilot quasi zurücklehen um alle Instrumente sehen zu können oder quasi vorlehnen um nur noch am unteren Bildschirmrand etwas vom Cockpit zu sehen und ansonsten nur das Fadenkreuz. Das ganze war allerdings ein WW2 Simulator und so hat man, wenn man sich vorlehnt, keine übersicht mehr über seine Instrumente gehabt. Das ließe sich bei einer SF Simulation natürlich lösen. So könnte man dem Spieler zB Radar, eigene Schilde und gegnerische Schilde ins HUD einblenden und wenn er sich zurücklehnt bekommt er noch mehr Informationen über die Schlacht. Das könnte man so weit gehen lassen das, wenn man sich zurücklehnt, man auch die Seiten zumindest ansatzweise sieht bzw. man sich frei im Cockpit umsehen kann.

Wie gesagt die Idee ist aus nem anderen Spiel geklaut aber ich finde sie cool. Ein Interaktives Cockpit halt.

gevatter Lars schrieb: In Bezug auf reale Kriegsführung hoffe ich sehr das Drohnen nie und nimmer zum Standart werden. Im Gegenteil! Stopft bitte noch 20 Leute mehr in den Panzer! Wer keine Verluste zu befürchten hat wird auch ohne Hemmungen Krieg führen. Wo hättet ihr selber den mehr Hemmungen? 20k Roboter in die Schlacht zu schicken oder 20k Menschen? Ich persönlich denke das Kriege nur noch schlimmer werden würden wenn niemand mehr etwas zu befürchten hat....dann wird Krieg wirklich zum Computerspiel.

Aber wieder zurück zum Thema. Ein Cockpit im Spiel bedeutet für mich das ich mehr dabei bin. So nach dem Motto "Mittendrin (im Cockpit) statt nur dabei". Eine Anzeige ganz ohne Cockpitelemente macht das ganze schon wieder etwas abstrakter. Was ich am besten finden würde ist ein System das ich mal in einer Demo gesehen hab, weis aber nicht mehr für welches Spiel. Hierbei konnte man sich als Pilot quasi zurücklehen um alle Instrumente sehen zu können oder quasi vorlehnen um nur noch am unteren Bildschirmrand etwas vom Cockpit zu sehen und ansonsten nur das Fadenkreuz. Das ganze war allerdings ein WW2 Simulator und so hat man, wenn man sich vorlehnt, keine übersicht mehr über seine Instrumente gehabt. Das ließe sich bei einer SF Simulation natürlich lösen. So könnte man dem Spieler zB Radar, eigene Schilde und gegnerische Schilde ins HUD einblenden und wenn er sich zurücklehnt bekommt er noch mehr Informationen über die Schlacht. Das könnte man so weit gehen lassen das, wenn man sich zurücklehnt, man auch die Seiten zumindest ansatzweise sieht bzw. man sich frei im Cockpit umsehen kann.

Wie gesagt die Idee ist aus nem anderen Spiel geklaut aber ich finde sie cool. Ein Interaktives Cockpit halt.

Was das reale Leben betrifft, es wird keinen hemmen Kriege zu führen, wenn die notwendig sind, nur weil da Menschen sterben. Hat es das jemals? Nein! Wir haben gesehen, dass es seit Anbeginn der Zeit immer zu Kriegen kommt und wenn die Menschheit nur aus dem Verlust einiger Soldaten heraus zur Vernunft käme damit aufzuhören, hätte sie es schon in der Antike getan und nicht bis heute weitergemacht und sogar Kriege angefangen, wo an die 40 Millionen Soldaten auf den Schlachtfeldern fielen. Im Gegenteil gingen Teile der Welt sogar noch dazu über ihre Kämpfer als lebende Bomben zu nutzen. Insofern ist eine solche Denkweise unrealistisch und kein haltbares Argument. Ich halte automatisierte Kriegsführung  für eine gute Sache, da ich weis wie Krieg aussieht und gesehen habe, was der auch mit Soldaten anrichtet. Wenn denen das ersprart bleibt, ist das eine gute Sache. Wenn ein Land zu einem Einsatz von kriegerischen Mitteln gezwungen wird, halte ich es für Begrüßenswert die Bürger dieses Landes vor möglichst viel Leid zu schützen und die Bedrohung abzuwenden und dazu gehört auch der Schutz jener Bürger, die sich dem Schutz des Landes verschrieben haben. So viel dazu.

Was das Vorlehnen betrifft, ich halte es für unrealistischer. Man sollte bedenken, dass ein Sternenjäger mit recht hohen Geschwindigkeiten unterwegs ist, sehr stark beschleunigt und auch extreme Manöver ausführt. Keiner wird in der Lage sein eine 6G Kurve zu fliegen und sich dabei noch vorzubeugen 😉 Da hast du schon zu tun, überhaupt deine Arme zu bewegen. Ich finde ein Cockpit sollte da sein, man kann ja zur Sichtverbesserung eben Monitore einbinden, welche dem Piloten die toten Winkel und Rückansichten zeigen (gabs nicht sogar in der P51 Mustang Rückspiegel?). Wenn man dann bei den Armaturen so etwas "anbringt" hilft das sicher schonmal weiter. Ansonsten könnte man vielleicht auch eine Art Kopfdrehung einbinden, weis nicht ob das technisch mit der Engine möglich ist. Aber bei einigen Flugsims war es ja so, dass der Pilot seinen Kopf in jene Richtung drehte, wo man hinflog (kann mich erinnern, dass das beim Hexagon Kartell so war und ich glaube auch bei Freelancer?).

Die meisten Kriege heute sind nicht notwendig. Um ein Land vor einem Diktator zu schützen wird dieses Land verwüstet, aber rein zufällig hatte der Kerl Öl in rauhen Mengen. Ich weiß, is ne alte Leier. In Afrika hingegen schlachten ein paar Warlords regelmäßig ganze Dörfer ab, aber das wird ignoriert weils da nix zu holen gibt. Soviel zu Notwendigkeiten... Hier glaubt doch hoffentlich keiner das Kampfdrohnen einen humanitären  Hintergrund haben... Es geht nur darum, gut dazustehen und Geld zu sparen, angesichts hoher Entschädigungskosten für Verwundete und Gefallene. Da müßte man sich ja ein ganz neues Bild von den derzeit kriegsführenden Nationen machen. Zumindest bei Bodendrohnen, wie dieses kleine MG auf Rädern, was nebenbei auch schwieriger ist zu plätten oder zu entdecken. Fliegende Drohnen sind da natürlich teurer, allerdings kostet die Ausbildung eines Piloten auch mehrere Millionen. Diese Drohnen können aber weit über 9G (mehr kann ein Mensch nicht verkraften) vertragen, daher sind sie Manövrierfähiger bei noch höheren Geschwindigkeiten, also können sie herkömmliche Raketen besser abschütteln und in einem Luftkampf jeden Gegner ausmanövrieren. Dassault ist derzeit auch fleißig mit der Entwicklung eines unbemannten Stealth Fighter dran. Und wenn sowas schon offiziell ist, sind die auch bald soweit das er fliegen wird.

BTT: Cockpit wär dennoch ne feine Sache, am besten im Prophecy oder Starlancer Stil 😁. Also mitschwingend quasi. Die wichtigsten Anzeigen sollten dennoch starr auf dem HUD eingeblendet sein. Neue Jäger und Hubschrauber zielen ja schon mit einem Helmvisier, inder Zukunft währe es logisch, das wichtigste auch in den Helm zu projizieren.

Es geht nur darum, gut dazustehen

Und genau das ist der "humanitäre" Grund. Was meinst du denn, wie man dasteht, wenn man in einem Krieg der Bevölkerung die riesigen eigenen Verluste erklären soll? Genau so, wie es die Nationen in der Vergangenheit taten. Ihre Regierungen mussten sich der Kritik der Bevölkerung aussetzen, dass sie die Bürger verheizen. Und genau das wird mit dem Einsatz der Technik vermieden. Nicht mehr, nicht weniger.

und Geld zu sparen, angesichts hoher Entschädigungskosten für Verwundete und Gefallene.
Das ist ein weiterer Grund, bzw. mit obigem verwoben. Ich finde das wesentlich "humaner", als Menschen bewusst in den Tod zu schicken, wenn man es vermeiden kann. Es ist die Pflicht eines jeden modernen Staates seine Bürger vor Gefahren zu schützen und zu bewahren und insofern auch die Pflicht ihnen je nach Möglichkeit Leiden zu ersparen, wenn sie es vermögen. Wenn dann obendrein der Staat und seine Institutionen finanzielle Mittel und generell Ressourcen (wozu auch die Menschen selbst gehören) spart, ist das ebenfalls begrüßenswert.

Vielleicht hab ich ja eine zu pessimistische Einstellung, oder ich denke zu sehr in schwarz/weiß. Publicity und Humanität sind für mich nich dasselbe.

Da gebe ich Hurry recht. Wenn die Politiker sich wenigstens Ansatzweise Gedanken darüber machen müssen wie sie einen Krieg rechtfertigen, bzw es rechtfertigen Familien zu zerreißen ist das eine Schwelle. Sicherlich ist es eine geringe aber eine verhandene. Auch die Kosten die Hurry anführt sind eine gute Schwelle. Eine andere Sorge ist die Einsatzmöglichkeit der verschiedenen Länder solcher Drohnen. Die Länder die solche Drohnen-armeen aufstellen können sind doch die, die so schon ein gutes Heer aufstellen können und teils auch zu den momentan Agressivsten zählen. Nimm die Momentane Situation um ein gewisses Land mit relativ viel Öl. Die Amis haben jetzt schon unmengen an eigenen Leuten verheizt und sind jetzt endlich zu der Erkenntniss gelangt "Verdammt vielleicht wollen die uns gar nicht? Die sehen und nicht als Befreier?!" Diese Erkentniss hat sich durchgesetzt durch die Eltern und angehörige der Opfer die von der Regierung eine rechtfertigung verlangten und die Regierung hat erst mitte letzten Jahres sich dazu durchgerungen Dolmetscher zu den Truppen zu schicken und die Truppen darin auszubilden zwischen einer Ansammlung von Menschen und einem Mob zu unterscheiden!

Jetzt überlege mal wie es wäre wenn die USA nur Drohnen eingesetzt hätte. Keine Verluste auf der US Seite...aber wie stehts um die Leute im Irak? Ein Mensch der persönlich da ist kann eine Situation noch ehr einschätzen als jemand der Kilometer entfernt in einem klimatisierten Raum sitzt...und selbst wenn man da ist, ist es schwierig genug. Maschinen haben halt kein Einfühlungsvermögen.

Deswegen bin ich der Meinung das Drohnen keine Lösung sind sondern die Situation nur verschlimmern können da die geringeren Verluste an Menschenleben nur einseitig sein werden. Ansonsten müßte man allen Armeen der Welt eine gleiche Menge an Drohnen zugestehen und du glaubst doch nicht wirklich das irgendeines der Länder das auf billige Soldaten zugreifen kann es anderen auch erlauben wird?!

Daneben ist das gute an Menschen das selbst wenn sie nicht im Kampf fallen Geld verbrauchen. Selbst die USA können sich einen längeren Konflikt nicht leisten und so grenzt das auch schon mal im guten Maße die größe der (möglichen) Konflikte ein.

Ein Punkt wo ich recht geben würde das Drohnen Sinnvoll sind ist die Aufklärung, das entschärfen/aufspüren von Bomben oder das Absperren von bestimmten Gebieten.

Mir geht es nicht um die momentane Politik der USA, sondern um die simple und einfache Möglichkeit Menschenleben, wie es die Aufgabe eines Staates ist/sein soll, zu schützen und vor Unheil jedweder Art zu bewahren. Wenn der Staat dazu auch automatisierte Dinge in Gefahrensituationen schicken und so seine Bürger vor eben der Gefahr schützen kann, dann ist es die Pflicht des Staates so eine Technologie zu nutzen. Wozu Waffen dann eingesetzt werden und das warum spielt dabei keine Rolle, denn das ist eine völlig anderes Thema. Noch mal, es hat nie auch nur irgendjemand gekümmert, dass im Krieg Menschen auch in eigenen Reihen sterben und dann dazu gebracht keinen Krieg, keinen Konflikt oder irgendetwas derartiges anzufangen. Insofern sind möglichst hohe Verluste und das bewusste Leid der eigenen Bevölkerung kein Argument gegen den Einsatz der Technologie und dagegen etwas zu tun, um diese Art Leid den Bürgern gegenüber zu vermeiden.

Was wäre denn, wen die USA keine Verluste im Irak hätten? Gar nichts. Denn der Krieg wurde, wie du ja wohl weist, auch geführt, trotz dessen man eben keine solchen Technologien hat. Also hat es sie nicht abgehalten, obwohl sie wussten, es wird Verluste und Leid in eigenen Reihen und bei der eigenen Bevölkerung geben. Was obendrein das Einschätzen angeht, wage ich zu bezweifeln, dass Menschen in Stress da wirklich besser sind, als wenn sie relativ sicher und weniger stressfrei entscheiden können. Was nämlich passiert, wenn Menschen an der Front im wirklichen Kriegseinsatz sind, sieht man doch gerade im Irak, oder warum meinst du reagieren amerikanische und andere allierte Streitkräfte so oft über die (von außen, also aus Sicht der sicheren Beobachter) Strenge und töten "Unschuldige" drehen durch, foltern hie und da, massakrieren auch mal "ausversehen" und benehmen sich dort wie ware Teufel? Jeder der mal den Stress eines Einsatzes im Ausland erlebt hat und die Gefahr und den Druck mitmachen durfte, weis, dass man dann irgendwann auch mal einfach platzt und überreagiert. Da weis ich wovon ich rede und das war noch nicht mal etwas derartiges wie dort im Irak oder in Afghanistan abgeht.

Ich glaube auch nicht, dass man mal wirklich komplette Robokriege in absehbarer Zeit führen wird, sondern schlicht dass man dort auf automatisierte/ferngelenkte Einheiten setzen wird, wo Menschen ohnehin schon an die Grenzen ihrer Leistungskraft geraten und gerade dadurch sich und andere viel mehr gefährden. Flugzeuge sind so etwas, denn die Dinger werden immer schwerer kontrollierbar für den Piloten, insbesondere Kampfjäger. Und ob nun der Pilot im klimatisierten und beinah vom Rest der Welt abgeschlossenen Stealthfighter seine lasergelenkte Bombe noch selber etwa 20 km nahe ans Ziel trägt, oder eben 200 km weiter in seinem Träger sitzt macht ebenso keinen Unterschied mehr, außer den, dass der Bomber dann kleiner und manövrierfähiger sein kann. Soldaten direkt am Boden wird man sicher nie ersetzen können (insofern es da immer Verluste geben wird), obwohl auch das gerade an manchen Stellen mal wünschenswert wäre, bedenkt man welchen Schaden genau die eigentlich im Irak und anderswo angerichtet haben.

Es ist logisch das die Technik fortschreitet und das diese Teile eingesetzt werden, allerdings die Konsequenzen nicht wünschenswert sind. Die Hemmschwelle der Amis ist sowieso schon niedrig, und mit noch mehr Überlegenheit und Sicherheit werden die alles überrennen was denen lukrativ erscheint. Und das in den Nachrichten 600 000 Zivile Opfer im Irak genannt wurden ist auch schon ein Ding, überleg mal wie hoch erst die Dunkelziffer sein muß... Ich wage zu bezweifeln, das Saddam das in der Zeit geschafft hätte, so wie er unter Kontrolle stand. Wie Menschen unter Streß reagieren ist individuell unterschiedlich. Das kann man schlecht einbringen. Aber grundsätzliche Verhaltensweisen vielleicht. Ich weiß nicht inwiefern du einen Auslandseinsatz gemacht hast, ich hab aber immerhin eine kurze Ausbildung für Auslandseinsätze bekommen und eine Übung mitgemacht während meiner Wehrdienstzeit. Ist vielleicht etwas kurz um sich ein Urteil bilden zu können. Aber ein wichtiger Bestandteil war, das wir uns der Bevölkerung im Einsatzland zwar bestimmt und überlegend(Show of Forces) verhalten sollen, aber genauso mit Anstand und Respekt(Mag nicht immer so klappen in der Praxis, das bezweifel ich ja nicht, es geht um den Grundsatz)! Das tun die Amis nicht, oder vielleicht erst jetzt wo es zu spät ist. Einzelfälle ausgenommen. Richtige Robokriege wird es so schnell zwar nicht geben, aber diese Drohnen können theoretisch schon autonom operieren. Ist klar was passieren kann oder wird, wenn sich Zivilisten im Zielgebiet aufhalten sollten, wenn die Teile so eingesetzt werden. Auf der anderen Seite ist eine Armee zur Landesverteidigung, sinnvoll, natürlich auch mit dem besten, verfügbaren Material ausgerüstet. Aber das ist doch ein ganz anderes paar Schuhe.

Zum Thema: Eine Drohne zu fliegen im Spiel, macht doch keine Geschichte, also bleiben wir besser bei bemannten Jägern. Wer vielleicht Frontlines: Fuel of War gezockt hat, die Dronen die da eingesetzt werden sind ein Krampf. Ich als Oldschool Zocker(Ich gehe als Inf selber oder fliege selber den Heli usw) hab da keine Chance, die schicken alle ihre Dronen los und Campen wie Sau! Fehlt noch das jeder ein Zelt im Inventar hat undn gelbes Nummernschild aufm Helm.

Wie Menschen unter Streß reagieren ist individuell unterschiedlich. Das kann man schlecht einbringen. Aber grundsätzliche Verhaltensweisen vielleicht. Ich weiß nicht inwiefern du einen Auslandseinsatz gemacht hast, ich hab aber immerhin eine kurze Ausbildung für Auslandseinsätze bekommen und eine Übung mitgemacht während meiner Wehrdienstzeit. Ist vielleicht etwas kurz um sich ein Urteil bilden zu können. Aber ein wichtiger Bestandteil war, das wir uns der Bevölkerung im Einsatzland zwar bestimmt und überlegend(Show of Forces) verhalten sollen, aber genauso mit Anstand und Respekt(Mag nicht immer so klappen in der Praxis, das bezweifel ich ja nicht, es geht um den Grundsatz)! Das tun die Amis nicht, oder vielleicht erst jetzt wo es zu spät ist. Einzelfälle ausgenommen.

Wenn du Monatelang in einem solchen Einsatz, fern der Heimat bist, siehst du das anders, glaub mir die meisten von uns hatten schon nach drei Monaten die Schnauze voll vom Kosovo und den Bewohnern, da hilft auch keine Ausbildung. Wenn du jeden Tag praktisch im Alarmzustand verbringst, in dämlichen Zelten übernachtest, in Klamotten pennst, dauernd Wache schiebst und selbst in der "freien Zeit" in einer Art permanentem Wach- und Bereitschaftszustand bist, geht dir recht bald vieles gegen den Strich. Dann willst du einfach raus und hast keinen Bock mehr auf den Scheiß. Darauf kann dich keine kurze Ausbildung in einer zivilisierten Heimat vorbereiten, denn da bist nur einige Stunden auf Übung und danach in deiner absolut sicheren Kaserne mit Fernseher und Playstation und Ausgang nach Dienstschluss in einer vernünftigen Umgebung und Stadt, Heimfahrt am WE. Wenn du dann im Ausland festsitzt, beschissenes Wetter hast, dämliche und zu 90% öde Dienste schiebst, langweiligste Routine durchziehst, aber immer im Hinterkopf hast, dass es jederzeit knallen kann, sieht die Welt anders aus und wenn du dann noch merkst, dass eigentlich alles was man da tust völlig sinnlos ist und die ganzen Sprüche der Politik und der Leute daheim hohle Phrasen sind, kotzt dich das meiste einfach nur noch an und Mitleid mit den Leuten vor Ort geht rasch flöten, sobald du merkst, dass viele dort deinen Einsatz auch nicht wollen, dich und die Truppe kaum ernst nehmen und du sowieso nichts ändern wirst. Wenn ich mir das dann noch verschlimmert vorstelle, mit einer wirklich aggressiv feindlichen Umgebung wie Afghanistan und Irak, wundert es mich nicht, wenn dort die Soldaten über die Strenge schlagen und ihren Frust rauslassen. Mich haben die Bilder von unseren Jungs mit Posen auf Toten jedenfalls weder gewundert, noch erschüttert.

Inwieweit amerikanische Soldaten vorbereitet werden, weis ich nicht und kann es auch nur sehr oberflächlich aus den wenigen Informationsfetzen beurteilen, die wir hier bei uns in den Medien sehen. Aber ich bin mir sicher, was wir hier mitkriegen ist nicht frei von Vorurteilen unserer Medien und auch nur ein unvollständiges Bild, so wie das, welches man in den Medien auch von unserer Armee verkauft.

Die Hemmschwelle der Amis ist sowieso schon niedrig, und mit noch mehr Überlegenheit und Sicherheit werden die alles überrennen was denen lukrativ erscheint. Und das in den Nachrichten 600 000 Zivile Opfer im Irak genannt wurden ist auch schon ein Ding, überleg mal wie hoch erst die Dunkelziffer sein muß... Ich wage zu bezweifeln, das Saddam das in der Zeit geschafft hätte, so wie er unter Kontrolle stand.

Allein im ersten Golfkrieg (dem, welcher Saddam gegen den Iran anzettelte) starben in etwa so viele Soldaten auf beiden Seiten (etwa 200.000 beim Irak und dreimal so viele vom Iran). Im zweiten Golfkrieg belaufen sich die Schätzungen auf etwa 400.000 Zivilisten und Soldaten unter den Opfern. Nimmt man dann die Opfer im Irak durch sein Regime und die Beseitigung der Oppositon (wozu ganze Volksstämme gehörten) selbst dazu, welche während seiner Herrschaft ums Leben kamen, kommt man auf Millionen, nur durch Saddams Herrschaft. Vergiss mal nicht, wer Saddam war und was er so tat. Amerika hat da keinen netten Onkel beseitigt. Was die sog. Hemmschwelle angeht, Leute hört endlich mal auf nur blindlings dem Geschwätz der hiesigen Medien und gewisser ehemaliger SPD Politiker aus dem Wahlkampf zu glauben, die sich Stimmen mit einer Ablenkung vom wesentlichen erkaufen wollten. Amerika ist unserer Kultur noch weitaus näher als irgendein anderes Gebiet der Welt und vertritt in vielen wesentlichen  Bereichen ganz ähnliche Ansichten wie unsere Kultur, bzw. besitzt eine ebensolche Auffassung von Recht und Ordnung. Nur weil auch deren Regierungsvertreter Fehler begehen, sollte man das nicht auf das ganze Land ummünzen. Amerika ist wesentlich vielschichtiger als die Bushadministration, die wir hier fast ausschließlich (weil es en vogue ist, gegen Bush zu sein) in den Medien präsentiert bekommen. Wer Amerika kennt und sich auch mal drüben umtut, wird sehen, dass nicht alle blindlings mit dem Präsidenten einverstanden sind und auch viele Bundesstaaten ganz andere Politiken als die Bundesregierung betreiben und vertreten. Man sollte auch mal bedenken, im Irak ging es um weitaus mehr als bloßes Öl. Dort hat eine Regierung der USA vor dem Hintergrund eines weltumspannenden bipolaren Konfliktes vor Jahrzehnten den Fehler begangen Saddam an die Macht zu bringen und die zwei großen Nationen des kalten Krieges haben damals ihre Spielchen getrieben. Mit den Folgen dieser Taten musste man bis heute leben und genau die sind es, um die sich Bush und Co. nun gekümmert haben. Saddam war kein netter Typ, er war ein verdammter Tyrann und Massenmörder, welcher nicht nur sein Land, sondern wie er es ja mehrfach unter Beweis stellte, die gesamte Region destabilisierte. Früher oder später hätte es dort eh geknallt und jetzt ist es eben unter diesem Vorwand passiert. Meine Güte, damit müssen wir leben und sehen, dass man das ganze rasch in den Griff kriegt. Sicher hat sich auch bei Bush und Co. mancher Stratege verschätzt, aber so ist Krieg nun mal. Kein Plan überlebt den Feindkontakt. Im Kosovo war es genauso. Seit meiner Zeit vor acht Jahren dort hat sich da kaum was verbessert. Im Gegenteil ich sehe in der heutigen Entwicklung eher eine Verschärfung. Man meinte auch, dass man da nur einmarschiert, beide Kontrahenten trennt und dann ein Land aufbaut, aber das Wie war nicht geklärt und keiner wusste oder hatte Ideen, wie man aus einem rückständigen Land dessen Leute nie auch nur wussten was Europa und Demokratie ist, einen Teil Europas macht. Die UCK träumte damals noch von Großalbanien (und damit der Übernahme von Gebieten der angrenzenden Länder und entsprechenden "Heldentaten" und Konflikten) und ihre Anhänger tun es mit Sicherheit heute noch. Die Massaker, bei dem wie immer die Truppen der UNO zusehen mussten, vor wenigen Jahren hat klar gezeigt, wie planlos man dort ist. Das war etwas, was manche schon vor acht Jahren vorrausgesagt haben, dass es nochmal knallt zwischen Albanern und Serben. Mich hat es ehrlich gesagt gewundert, dass es nicht früher passiert ist.

Zum Thema: Eine Drohne zu fliegen im Spiel, macht doch keine Geschichte, also bleiben wir besser bei bemannten Jägern. Wer vielleicht Frontlines: Fuel of War gezockt hat, die Dronen die da eingesetzt werden sind ein Krampf. Ich als Oldschool Zocker(Ich gehe als Inf selber oder fliege selber den Heli usw) hab da keine Chance, die schicken alle ihre Dronen los und Campen wie Sau! Fehlt noch das jeder ein Zelt im Inventar hat undn gelbes Nummernschild aufm Helm.

Wenn man statt des Anspringens auf die Drohnen meinen Beitrag zu Beginn mal richtig gelesen hätte, würde man doch m.E. merken, dass ich derartiges nie meinte. Ich spielte schlicht darauf an, dass man vielleicht wie bei einer Drohne, oder eben einem futuristischen Fluggerät, die Aufnahmen von Außenbordkameras in das Sichtfeld des Spielers/Piloten einbinden könnte. Aus dem ergibt sich für mich auch, dass es möglicherweise nicht mal so unrealistisch ist, wenn man gar kein Cockpit (wie im Prologue) mehr sieht, weil in Zukunft vielleicht die Piloten wirklich nur noch via Kamera sehen (was ihnen völlig uneingerschänkte Sicht bietet) und die wesentlichen Informationen durch das HUD eingeblendet bekommen. Mehr und nicht weniger wollte ich eigentlich zum Ausdruck bringen, und somit keine Diskussion über die Politik Amerikas und das Warum der Kriegsführung lostreten.  :sigh:

Sorry, wenn es etwas OT ging, war eigentlich nicht meine Absicht. Ich reagiere nur manchmal empfindlich, wenn immer wieder diese Themen angerissen werden. Muss mir oft an der Uni solche Sachen von den Studis anhören und kann bei vielen dort nur den Kopf schütteln, insbesondere da die meisten nicht wissen wovon sie reden, weil sie nicht beim Bund waren und noch weniger im Einsatz. Ich sehe da wahrscheinlich die Sache aus einer anderen Perspektive. Gerade was den Irak angeht, bin ich der ansicht, man kann da zwar viele Fehler finden, aber man sollte auch nicht vergessen, dass wir nun mal die Situation haben wie sie ist und statt dran rumzumäkeln uns lieber drum kümmern sollten sie angemessen und rasch zu lösen. Die ganze Polemik der Medien hilft da auch nicht weiter und bislang habe ich von keinem der sich aufregenden Journalisten und Politiker in unserem Land konstruktive Lösungsvorschläge gehört. Die USA und die Allierten tun zumindest einiges, wenn auch sicher etwas verspätet und mit schlechtem Start, aber jetzt nichts zu tun und nur zu polemisieren, wäre viel schlimmer.

Besser wir lassen das, das würde sonst endlos weitergehen. Ich denke wir haben uns da alle etwas hochgeschaukelt. Tolwyn splitte am besten mal den Thread und brings woander unter, sonst verschrecken sich noch alle die nach Saga googeln^^

Was Drohnen im Weltraum angeht, die halte ich in der Realität für realistischer als bemannte Jäger, weil Menschen für die hohen G-Kräfte nicht geschaffen sind, wobei ein Cockpit in welcher Form auch immer + Lebenserhaltung usw. nur Platz wegnehmen, wenn man so etwas, so kompakt wie möglich bauen wollte.  Wenn wir irgendwann auch Energiequellen haben, die größere Raumflüge ermöglichen. können wir Laser u.ä. auch problemlos als Waffen einsetzen, und so etwas kann man in der Realität nicht ausweichen, dafür ist die Lichtgeschwindigkeit zu hoch. Ob da etwas kleines und zerbrechliches wie ein Jäger sinnvoll ist weiß ich nich so recht... Aber sowas gibt natürlich keine tolle Geschichte und kein Wing Commander. Also macht Cockpits 😉

@ Dark Hunter: Wollte ja erst noch gewaltig gegen deine Meinung argumentieren, aber dein letzter Kommentar hat doch vieles wieder relativiert.  😉 Gerade die Beispiele Irak und Afghanistan zeigen doch immer wieder, in welcher flagranten Weise die deutsche Bevölkerung getäuscht und desinformiert wird. Man könnte es wohlweislich auch als Volksverdummung bezeichnen. Die Arroganz, mit der deutsche Politiker, inbesondere der SPD immer wieder auf´s Neue den unsinnigen Einsatz deutscher Truppen am Hindukusch rechtfertigen ist schon bezeichnend für die heutige Zeit der Täuschung in den Medien. Seit Jahr und Tag wird im Bundestag das Verängerungsmandat praktisch "durchgewunken", ohne dass auch nur einer einmal auf die Idee kommt, die NATO-Partner, bzw. die USA einmal zu fragen, wie lange dieses "Engagement" denn noch andauern soll. Es gibt keinerlei Analyse darüber, was man letztendlich dort erreichen will, bzw., was man dort überhaupt erreicht hat. Ganz offensichtlich, plant man eine noch Jahre andauernde Präsenz, doch zu welchem Zweck? Keiner sagt wie lange, und keiner sagt, was man noch zu erreiche hofft! Nicht einmal eine Notfall-Strategie besteht, obwohl die Stimmung im Land jederzeit in Feindseligkeit umschlagen könnte! Stattdessen sitzen die Bundeswehrsoldaten in ihren drei Garnisonen wie Gefangene herum und sind im Zweifelsfall auf ausländische Kräfte angewiesen, sollte es zum Äußersten kommen... Das Geschwätz mancher verteidigungspolitischer Sprecher ist unerträglich! Bestes Beispiel ist Herr Arnold von der SPD, der ganz offensichtlich das Land nur von einem Truppenbesuch zu kennen scheint! Man schaue sich einmal nur diesen Stream einer Phoenix-Runde an: http://phoenix.de/videostreams/78272.htm#  Wann hört man denn endlich mal auf einen Experten, wie Peter Scholl-Latour? PS: Die entsprechende Sendung lautet: Kampf am Hindukusch -Deutsche Soldaten im Dauereinsatz? Und bleibt bei den Cockpits! Keine Kompromisse mehr! Habe zu diesem Thema auch irgendwann mal einen Thread aufgemacht und keiner hat darauf reagiert!  😡

@Arrow Also ob die Cockpit kommen oder nicht liegt nicht alleine an uns. Viele im Team hätten diese Option gerne aber es ist immer eine Sache ob es technisch machbar ist. Die engine ist im Original nicht für ein Cockpit ausgelegt. Es gibt momentan schon ein workaround für das ganze, dieser hat aber noch, soweit ich das mitbekommen hab, seine macken. Deswegen ist auch eine andere Möglichkeit in arbeit. Die Frage ist nur wann und wie das ganze umgesetzt wird und uns zur Verfügung steht.

Ich nehme mal an, da es die Engine eigentlich nicht vorsieht, wird es sicher schwer einfach etwas ins Bild einzublenden und womöglich noch, wie bei TF und XW, mit Funktionen zu versehen. Ist es dann aber vielleicht möglich es als 3D Modell der Raumschiffe selbst zu machen. Meine das so, wie wenn ich in einem normalen 3D Programm oder Rednerer die virtuelle Kamera in das Modell hineinhänge und es detailliert genug ist, würde man so die Pilotenperspektive simulieren und aus dem Modell praktisch heraus blicken. Ähnlich funktioniert ja im Grunde schon das Starten vom Trägerschiff, da befindet man sich ja auch im Inneren der Modelle. Wenn man dann quasi vom Jäger selbst eins hätte, was ständig dem Spieler folgt und in dem er festsitzt, wäre dann doch dauernd das Cockpit zu sehen. HUD Einblendung bleibt eh, wenns bunt ist sähe das auch OK aus und da es bereits von der Engine selbst erzeugt würde, bekäme es sicher auch interessante Beleuchtungseffekte bei Manövern (mal angestrahlt und Reflektion von links, mal rechts, etc.) und sähe so realistischer aus.

Man kann das Cockpit bereits als separates 3D Modell verwenden. Nur die HUD Anzeigen lassen sich (noch) nicht auf das Modell "mappen".

Das is doch schonmal was. Kann sich das Cockpit auch mitbewegen?

HurryCan3 schrieb: Das is doch schonmal was. Kann sich das Cockpit auch mitbewegen?

nein.

Warum auch? Die HUD-Anzeigen sind doch wesentlich wichtiger, als diese dämlichen Wackel-Cockpits von Prophecy!

Das Wackeln bringt eine gewisse dynamik in die sonst recht starren Cockpits. Solange das relativ ruhig ist finde ich das sogar eine ganz schicke sache. Starlancer hatte das recht gut gemacht. Dort haben mir die beweglichen Cockpit viel spaß bereitet. Allerdings muß man auch sehen das bei WC3 alle Anzeigen im Cockpit verankert waren und nicht wie bei Prophecy oder Starlancer nur auf einer art HUD eingeblendet wurden. Wenn dein Radar sich ständig mitbewegt wird es recht schwierig das noch korrekt zu lesen. Obwohl das wäre natürlich etwas realtistischer, wenn man davon ausgeht das wir ein HUD so wie es bei Prophecy sehen auch erst mit dieser Generation von Jägern installiert wurde.

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