Was meint ihr, spielt Chris Roberts "heimlich" die WC-Mods?
Write him an email and ask 😉
Bestimmt ^_^
Solange er sie nur spielt und nicht verfilmt... ;7
Och von mir aus könnten wir ruhig über eine Verfilmung von Saga sprechen. Von der Story her würde das gehen...auch wenn man sicherlich etwas ändern müßte. Ein Serienformat würde ehr passen als ein Spielfilm. Da müßten wir zu viel weglassen. ^_^
Dann müsste man aber vertraglich festlegen, dass man Roberts das Drehbuch um die Ohren schlagen darf, falls er anfangen sollte, das komplette Design wieder auf links zu krempeln.
und wenn er auf die Idee kommt irgendwelche supermenschen in die Story ein zu flechten ^_^
Du meinst Sandman als "Pilger"? Soweit kommt´s noch! :lol:
Wenn Saga verfilmt werden sollte, dann sollten auch die Leute die Fäden in der Hand haben, die sie jetzt sowieso haben. Noch solch eine Schmach von Film ertragen meine Nerven nicht.
Sprich, Jungs und Mädels ihr seit die Besten. 😎 Weiter so.
ich glaube nicht. Er hat den WingCommander Namen kaltblütig Hollywood zum Opfer geworfen und war dabei sogar verflucht nochmal der Verantwortliche für den "Film" :no:
Wenn ich mich recht entsinne war es das er es von anfang an anderes haben wollte. Sprich es ist weniger die Schuld von anderen als das Chris selber alles anders machen wollte.
Wieso? War duch ein toller Film!
Besonders diese schicken schulterfreien Hemden fand ich super. Und dass Raumschiffe eigendlich so ne Art Uboote sind mit Sonargepiepse und allem... http://www.youtube.com/watch?v=1GGA__kYhrM&feature=PlayList&p=34C65BEB260F4171&index=60 (So bei 5:30) Sie flüstern sogar, damit der Feind sie nicht hören kann. :lol:
gevatter Lars schrieb: Wenn ich mich recht entsinne war es das er es von anfang an anderes haben wollte. Sprich es ist weniger die Schuld von anderen als das Chris selber alles anders machen wollte.
Sorry, Lars, aber was wolltest du damit jetzt sagen? 😊
@Vidmaster:
Wenn Roberts mit dem Film Hollywood ein Geschenk machen wollte, dann wurde es ihm aber ausgesprochen schlecht gedankt. Wer einen Film mutwillig auf das Dreisteste verdummt und über die gesamte Spieldauer hinweg mit Peinlichkeiten und unfreiwilligen Lächerlichkeiten anreichert, hat leider auch das Konzept von Hollywood nicht richtig verstanden. Dort gehören simpel gestrikte Klischee-Plots zwar dazu, aber dann sollte man nie den Fehler machen, seinen Film mit pseudo-mystischen Versatzstücken und konstruierter Dramatik völlig zu überladen, anstatt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sprich: Ohne den schrecklichen Pilger-Unfug mit all seinen Konzequenzen, ohne alberne Anleihen von "Das Boot" (die schon fast nach Plagiat schreien), ohne die vielen unnötigen Zufälle und definitiv ohne die bescheuerte "wir kapern einen Feindkreuzer mit einer Handvoll zartbeseiteter 19-jähriger Jungpiloten-Darsteller in bester Space 2063-Manier"-Szene, wäre aus dem Film mit ein paar ordentlichen Jäger-Dogfights mehr sogar ein mittelprächtiger B-Movie geworden. Somit ist der Film eigentlich nur noch "fast" sauschlecht, aber er erspart uns zumindest weitere "Aus"flüge" in Roberts Vorstellung von Dramatik und Unterhaltung. Wer nicht einmal dazu in der Lage ist, aus einer an sich einfachen, klischeebehafteten Kriegsstory einen halbwegs unterhaltsamen Actionfilm zu machen, der sollte schleunigst aus dem Filmgeschäft verschwinden! Mission erfüllt, Roberts - Sie haben Landeerlaubnis.
Ich hab mal irgendwo gelesen das es absicht war den Film so schlecht zu machen. Roberts soll wohl eigentlich ein ziemlich gutes Drehbuch gehabt haben, was aber von den Produzenten ( 21th-Fox) brutal geändert wurde. Grund war wohl Star Wars Episode 1 der ja damals ziehmlich zeitgleich in die Kinos kam. Hatten wohl angst das der WC-Film zu gut wird :lol: Der Film war aber auch mies (WC). Die Tigers Claw und die Rapiers sahen echt sowas von Schei... aus. Naja, egal. Vielleicht gibts ja nochmal einen WC-Film. Der wird dann wohl besser, weil schlechter gehts fast nicht :doubtful:
Sorry, Lars, aber was wolltest du damit jetzt sagen? Smiley
Wenn ich mich recht entsinne hat Roberts slbst einmal gesagt das er einiges an den Spielen noch ändern wollte. Vor allem das Schiffsdesign wollte er anders haben. Halt mehr WW2 im all, weniger SF. Für alle Fans ein etwas unverständlicher schritt, für alle anderen recht egal. Niemand meiner Freunde die das Original nicht kennen fand die Designs in irgendeiner weise schlimm sondern haben sie so hingenommen. Einige fanden den Film sogar recht unterhaltsam! Okay das ist immer noch was anderes als gut bedeutet aber auch das sie ihn nicht zwangsweise schlecht fanden. Sprich da hat, wer immer es auch zu verantworten hat, schon ehr den Mainstream getroffen. Sprich die alten Fans waren in den Augen der/des Verantwortlichen gar nicht die Zielgruppe.
Nebenbei... Wer findet eigentlich noch das Prochnow ein besseren Captain abgegeben hätte als dieser andere? Vor allem verstehe ich nicht das sie dem Captain eigentlich alles weggekürzt haben was im Buch noch so steht. Das er ein Verräter ist, das er Tolwyn kennt und noch so ein zwei Sachen waren da, wenn ich mich recht entsinne. Das war schon weit interessanter als seine Rolle im Film. Die war lediglich bestimmt durch ... anwesenheit.
Auch das Entermanöver verlief etwas anders, wenn ich mich recht entsinne. Da ist Blair nicht wie ein Marin aufgetretten sondern erst ins Schiff gegangen als die etwas seltsames entdeckt hatten was nicht auf dem Weg der Marines lag und wurde aus mangel an anderem Leuten dorthin geschickt.
Trotz allem was im Buch noch ein wenig besser war und man sich wieder das ganze mit den "richtigen" Schiffen vorstellen konnte erreicht es nicht die qualität die wir in den Spielen hatten. Ich meine WC2 mit seinen Sprechenden Köpfen hatte eine interessantere und besser präsentierte Story! Ganz zu schweigen von WC4 wo es sogar halbwegs Dramatik gab und das ganze schon mehr Film war.
gevatter Lars schrieb: Nebenbei... Wer findet eigentlich noch das Prochnow ein besseren Captain abgegeben hätte als dieser andere?Warum eigentlich nicht? Nur hätte man ihm dann auf keinen Fall die gleichen Dialoge ins Drehbuch schreiben sollen, die er als erster Offizier hatte. Bitte keine Wasserbombenverfolgung mehr mit Jürgen! (die ganze Szene gehört auch zu denen, die man meiner Meinung nach, restlos hätte streichen sollen) Ansonsten könnte ich mir Prochnow gut als Captain vorstellen, wobei das U-Boot-Setting natürlich weh tut. Der eigentliche Captain kam mir im Film sowieso ziemlich unbedeutend vor - Prochnow hatte jedenfalls die wichtigeren Dialoge und ein guter Schauspieler ist er auch. Ich habe mal gelesen, dass das amerikanische Publikum die Überpräsenz an Briten im Film kritisiert hatte - den Eindruck bekommt man im O-Ton tatsächlich - warum dann nicht mal einen Deutschen mehr in den Mittelpunkt rücken? Besonders wichtig war die Rolle des Kommandanten im Film allerdings generell nicht...
Der hätte besser bei Video Games bleiben sollen!! :squeeze:
Er ist ja nach seinem Filmausflug wieder in die Spielebranche eingestiegen. Schade, dass er außer Starlancer nichts mehr auf die Beine stellen konnte. An Freelancer hatte er sich ja etwas verhoben.
Starlancer IST nicht von Roberts, das Spiel wurde von einer externen Firma im Auftrag von Digital Anvil entwickelt, während die selbst an Freelancer werkelten. Und auch wenn sie da mehr abgebissen hatten als sie kauen konnten, war Freelancer ein funktionsfähiges und spaßiges Videospiel, trotz aller Schwächen gelungen.
Letztendlich war Freelancer auch ein gutes Spiel, doch unter Roberts Verantwortung war ursprünglich noch wesentlich mehr geplant gewesen.
Freelancer war Schrott. Die non-plot-missionen waren immer die gleichen und NUR nervig und haben nur vonner Story abgehalten, was mich nur angekotzt hat. Das Spiel war abseits der Story komplett fürn Hintern und Missiles waren vollkommen unbrauchbar.
Das Spiel war vollkommen überbewertet und ROberts Ursprüngliche Idee hatte mit dem Endprodukt gar nix mehr zu tun
Dem kann ich nur zustimmen! 😊
KeldorKatarn schrieb: Freelancer war Schrott. Die non-plot-missionen waren immer die gleichen und NUR nervig und haben nur vonner Story abgehalten, was mich nur angekotzt hat. Das Spiel war abseits der Story komplett fürn Hintern und Missiles waren vollkommen unbrauchbar. Das Spiel war vollkommen überbewertet und ROberts Ursprüngliche Idee hatte mit dem Endprodukt gar nix mehr zu tun
Die Nebenmissionen waren auch bei Privateer generisch und immergleich; Freelancer bot dafür zumindest eine packende Geschichte, die kein Privateer hatte. Darüber hinaus musstest du die Nebeneinsätze nicht dauerhaft spielen und konntest nach wenigen Missionen, für die es Bares gab, mit der Kampagne fortfahren. Die Sonnensysteme waren detailliert und glaubwürdig wie in bis dato noch keinem anderen Spiel und motivierten zum herumfliegen und auskundschaften. Was mich gestört hat, war mehr das Gängelband der Kampagne, das dafür gesorgt hat, dass ich nicht wie in Privateer die Systeme auf eigene Gefahr frei anfliegen konnte. So furchtbar schlecht ist es nun wirklich nicht und mir ist es immer noch lieber als ein völlig überfrachtetes Pseudo-Privateer 3, das Roberts selbst mit einem Mega-Budget niemals zustande gebracht hätte.
Erstens.. Privateer ist aus einer ganz anderen Ära, wo komplexere Einzelmissionen gar nicht machbar gewesen wären. zweitens waren die Missionen in Privateer nicht so extrem wiederkehrend und vor allem konsistent mit der Story.
In Freelancer hat man manchmal einsätze mit Story, die sich wiederholen, also gar keinen Sinn machen, man wird in einzelmissionen immernoch von Gegenern angegriffen die laut storyline eigentlich längst freunde sein sollten und all so ein scheiß. Von einem Spiel aus der Ära in der Freelancer gemacht wurde kann man deutlich mehr erwarten. Wenn ich jedenfalls so einen scheiß baue mit den non-story missions dann zwinge ich bitte den Spieler wenigstens nicht, sie zu machen. In Privateer konnte man die story jederzeit fortsetzen und brauchte höchstens ab und zu ein besseres schiff weils sonst zu schwer wurde. Aber das war innerhalb kürzester Zeit und vor allem auch parallel zur Story machbar. Wenn man eh schon nach New Detroit fliegen musste, warum nciht gleich dort ne mission annehmen. Das geht in Freelancer so nicht, man MUSS nur Einzelmissionen machen bis man es satt hat und darf nicht weitermachen, selbst wenn man schon lange das überschiff hat. und das nervt einfach nur.
Und zur Story? Naja, so toll war die nicht... Dyson Sphere.. also bitte... das gabs schon zig mal. Wenn ich schon zeug aus Star Trek Episoden klauen muss... hab nur noch auf Data und Lore gewartet und dass Scotty vorbei kommt und die Situation rettet.
Weiß jetzt zwar nicht, welche Freelancer-Einsätze mit unpassender Story (waren doch eher zufällige Szenarien) du meinst, aber grundsätzlich flog man in den Einzelmissionen beider Spiele irgendwelche Wegpunkte ab, um sie von allen Gegnern zu säubern, bzw. karrte eine Ladung Fracht von A nach B. Was Freelancer eben unterscheidet, ist der Zwang eine gewisse Menge an Geld aufzutreiben, um sein Schiff für den nächsten Akt aufzurüsten. Das hat mich auch am Spiel gestört, aber allzu viele waren es eigentlich nicht. Die Story bestand ja zu Glück nicht nur aus der Dyson-Sphäre, sondern war an sich spannend erzählt. Der fest vorgegebene Fortschritt war ärgerlich und nahm einem das Gefühl der völligen Freiheit, aber grundsätzlich war es das auch schon. In Privateer wurde man abgeschossen, wenn man sich zu weit vorwagte und in Freelancer wurde einem der Weg schlicht versperrt. Das ist letztendlich das Problem einer missionsbasierten, linearen Geschichte, die in einer quasi-offenen Welt eingebettet ist. Des Weiteren spielt man die Titel nach dem Ende der Kampagne in der Regel nicht weiter, weil es kein Ziel mehr zu erreichen gibt - da kann die Spielwelt noch so frei sein.
Tja, die Star Trek-Folge mit der Sphäre kommt einem zwangsläufig in den Sinn. Wüsste aber nicht, wo sie außer in Freelancer und Prey noch vorgekommen wäre. Höchstens noch in Halo, allerdings als bloßer Ring.
Die Storymissionen von Freelancer waren eigentlich allesamt toll, das Problem war das Gameplay.
Ich sah darüber hinweg. Die Vertonung und Musik waren grandios.
freelancer... damals gab es auf lancersreactor.com noch hunderte z.t. sehr geile mp+sp mods, div. tools und editoren, um so gut wie alles am/im game sebst zu gestalten, wenn man die story ein paar mal durch hatte. die modding-möglichkeiten waren/sind, wie bei kaum einem anderen game, fast unbegrenzt. hat viel spass gemacht,damals. trotz einiger klarer schwächen, deshalb eines meiner lieblings games.
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