Topic-icon Chris Roberts

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14 Jahre 6 Monate her #11547 von Arrow
Arrow antwortete auf Chris Roberts

gevatter Lars schrieb: Nebenbei...
Wer findet eigentlich noch das Prochnow ein besseren Captain abgegeben hätte als dieser andere?

Warum eigentlich nicht? Nur hätte man ihm dann auf keinen Fall die gleichen Dialoge ins Drehbuch schreiben sollen, die er als erster Offizier hatte. Bitte keine Wasserbombenverfolgung mehr mit Jürgen! (die ganze Szene gehört auch zu denen, die man meiner Meinung nach, restlos hätte streichen sollen) Ansonsten könnte ich mir Prochnow gut als Captain vorstellen, wobei das U-Boot-Setting natürlich weh tut. Der eigentliche Captain kam mir im Film sowieso ziemlich unbedeutend vor - Prochnow hatte jedenfalls die wichtigeren Dialoge und ein guter Schauspieler ist er auch.
Ich habe mal gelesen, dass das amerikanische Publikum die Überpräsenz an Briten im Film kritisiert hatte - den Eindruck bekommt man im O-Ton tatsächlich - warum dann nicht mal einen Deutschen mehr in den Mittelpunkt rücken? Besonders wichtig war die Rolle des Kommandanten im Film allerdings generell nicht...

"Ich würde immer eine Maschine bevorzugen, die um einen schweren Jäger Kreise fliegen kann, wenn es sein muss.“ Alec "Ninja" Crisologo, Wing Commander Saga

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14 Jahre 6 Monate her #11551 von Catkiller
Catkiller antwortete auf Chris Roberts
Der hätte besser bei Video Games bleiben sollen!! :squeeze:

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14 Jahre 6 Monate her #11569 von Arrow
Arrow antwortete auf Chris Roberts
Er ist ja nach seinem Filmausflug wieder in die Spielebranche eingestiegen. Schade, dass er außer Starlancer nichts mehr auf die Beine stellen konnte. An Freelancer hatte er sich ja etwas verhoben.

"Ich würde immer eine Maschine bevorzugen, die um einen schweren Jäger Kreise fliegen kann, wenn es sein muss.“ Alec "Ninja" Crisologo, Wing Commander Saga

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14 Jahre 6 Monate her #11570 von Vidmaster
Vidmaster antwortete auf Chris Roberts
Starlancer IST nicht von Roberts, das Spiel wurde von einer externen Firma im Auftrag von Digital Anvil entwickelt, während die selbst an Freelancer werkelten. Und auch wenn sie da mehr abgebissen hatten als sie kauen konnten, war Freelancer ein funktionsfähiges und spaßiges Videospiel, trotz aller Schwächen gelungen.

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14 Jahre 6 Monate her #11571 von Arrow
Arrow antwortete auf Chris Roberts
Letztendlich war Freelancer auch ein gutes Spiel, doch unter Roberts Verantwortung war ursprünglich noch wesentlich mehr geplant gewesen.

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14 Jahre 6 Monate her #11573 von KeldorKatarn
KeldorKatarn antwortete auf Chris Roberts
Freelancer war Schrott. Die non-plot-missionen waren immer die gleichen und NUR nervig und haben nur vonner Story abgehalten, was mich nur angekotzt hat. Das Spiel war abseits der Story komplett fürn Hintern und Missiles waren vollkommen unbrauchbar.

Das Spiel war vollkommen überbewertet und ROberts Ursprüngliche Idee hatte mit dem Endprodukt gar nix mehr zu tun

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14 Jahre 6 Monate her #11574 von Catkiller
Catkiller antwortete auf Chris Roberts
Dem kann ich nur zustimmen! :)

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14 Jahre 6 Monate her #11575 von Arrow
Arrow antwortete auf Chris Roberts

KeldorKatarn schrieb: Freelancer war Schrott. Die non-plot-missionen waren immer die gleichen und NUR nervig und haben nur vonner Story abgehalten, was mich nur angekotzt hat. Das Spiel war abseits der Story komplett fürn Hintern und Missiles waren vollkommen unbrauchbar.
Das Spiel war vollkommen überbewertet und ROberts Ursprüngliche Idee hatte mit dem Endprodukt gar nix mehr zu tun


Die Nebenmissionen waren auch bei Privateer generisch und immergleich; Freelancer bot dafür zumindest eine packende Geschichte, die kein Privateer hatte. Darüber hinaus musstest du die Nebeneinsätze nicht dauerhaft spielen und konntest nach wenigen Missionen, für die es Bares gab, mit der Kampagne fortfahren. Die Sonnensysteme waren detailliert und glaubwürdig wie in bis dato noch keinem anderen Spiel und motivierten zum herumfliegen und auskundschaften. Was mich gestört hat, war mehr das Gängelband der Kampagne, das dafür gesorgt hat, dass ich nicht wie in Privateer die Systeme auf eigene Gefahr frei anfliegen konnte.
So furchtbar schlecht ist es nun wirklich nicht und mir ist es immer noch lieber als ein völlig überfrachtetes Pseudo-Privateer 3, das Roberts selbst mit einem Mega-Budget niemals zustande gebracht hätte.

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14 Jahre 6 Monate her #11606 von KeldorKatarn
KeldorKatarn antwortete auf Chris Roberts
Erstens.. Privateer ist aus einer ganz anderen Ära, wo komplexere Einzelmissionen gar nicht machbar gewesen wären. zweitens waren die Missionen in Privateer nicht so extrem wiederkehrend und vor allem konsistent mit der Story.

In Freelancer hat man manchmal einsätze mit Story, die sich wiederholen, also gar keinen Sinn machen, man wird in einzelmissionen immernoch von Gegenern angegriffen die laut storyline eigentlich längst freunde sein sollten und all so ein scheiß. Von einem Spiel aus der Ära in der Freelancer gemacht wurde kann man deutlich mehr erwarten. Wenn ich jedenfalls so einen scheiß baue mit den non-story missions dann zwinge ich bitte den Spieler wenigstens nicht, sie zu machen. In Privateer konnte man die story jederzeit fortsetzen und brauchte höchstens ab und zu ein besseres schiff weils sonst zu schwer wurde. Aber das war innerhalb kürzester Zeit und vor allem auch parallel zur Story machbar. Wenn man eh schon nach New Detroit fliegen musste, warum nciht gleich dort ne mission annehmen. Das geht in Freelancer so nicht, man MUSS nur Einzelmissionen machen bis man es satt hat und darf nicht weitermachen, selbst wenn man schon lange das überschiff hat. und das nervt einfach nur.

Und zur Story? Naja, so toll war die nicht... Dyson Sphere.. also bitte... das gabs schon zig mal. Wenn ich schon zeug aus Star Trek Episoden klauen muss... hab nur noch auf Data und Lore gewartet und dass Scotty vorbei kommt und die Situation rettet.

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14 Jahre 6 Monate her #11608 von Arrow
Arrow antwortete auf Chris Roberts
Weiß jetzt zwar nicht, welche Freelancer-Einsätze mit unpassender Story (waren doch eher zufällige Szenarien) du meinst, aber grundsätzlich flog man in den Einzelmissionen beider Spiele irgendwelche Wegpunkte ab, um sie von allen Gegnern zu säubern, bzw. karrte eine Ladung Fracht von A nach B. Was Freelancer eben unterscheidet, ist der Zwang eine gewisse Menge an Geld aufzutreiben, um sein Schiff für den nächsten Akt aufzurüsten. Das hat mich auch am Spiel gestört, aber allzu viele waren es eigentlich nicht.
Die Story bestand ja zu Glück nicht nur aus der Dyson-Sphäre, sondern war an sich spannend erzählt. Der fest vorgegebene Fortschritt war ärgerlich und nahm einem das Gefühl der völligen Freiheit, aber grundsätzlich war es das auch schon. In Privateer wurde man abgeschossen, wenn man sich zu weit vorwagte und in Freelancer wurde einem der Weg schlicht versperrt. Das ist letztendlich das Problem einer missionsbasierten, linearen Geschichte, die in einer quasi-offenen Welt eingebettet ist. Des Weiteren spielt man die Titel nach dem Ende der Kampagne in der Regel nicht weiter, weil es kein Ziel mehr zu erreichen gibt - da kann die Spielwelt noch so frei sein.

Tja, die Star Trek-Folge mit der Sphäre kommt einem zwangsläufig in den Sinn. Wüsste aber nicht, wo sie außer in Freelancer und Prey noch vorgekommen wäre. Höchstens noch in Halo, allerdings als bloßer Ring.

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14 Jahre 6 Monate her #11687 von Vidmaster
Vidmaster antwortete auf Chris Roberts
Die Storymissionen von Freelancer waren eigentlich allesamt toll, das Problem war das Gameplay.

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14 Jahre 6 Monate her #11688 von Tolwyn
Tolwyn antwortete auf Chris Roberts
Ich sah darüber hinweg. Die Vertonung und Musik waren grandios.

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14 Jahre 6 Monate her #11690 von AceOne
AceOne antwortete auf Chris Roberts
freelancer...
damals gab es auf lancersreactor.com noch hunderte z.t. sehr geile mp+sp mods,
div. tools und editoren, um so gut wie alles am/im game sebst zu gestalten, wenn
man die story ein paar mal durch hatte.
die modding-möglichkeiten waren/sind, wie bei kaum einem anderen game,
fast unbegrenzt. hat viel spass gemacht,damals.
trotz einiger klarer schwächen, deshalb eines meiner lieblings games.

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