Topic-icon Starlancer - wie könnte es weiter gehen?

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11 Jahre 4 Monate her - 11 Jahre 4 Monate her #6126 von Deacan
Deacan erstellte das Thema Starlancer - wie könnte es weiter gehen?
Um es kurz zu machen: ich liebe Starlancer! Ehrlich, mir gefallen die Designs wirklich gut...

Aber etwas fehlte mir dann doch: nachdem es ja zum Ende des Game so ausschaut, als könnte die Allianz doch noch die Kurve kriegen, finden wir im Nachfolger "Freelancer" ein völlig anderes Bild wieder...
Was also ist passiert?

Da ich ein ziemlich krankes Hirn habe und die Nächte an der Tastatur verbringe, habe ich "meine" Version der Ereignisse gemacht - es ist nur ein Skript, das ich irgendwann einmal zu einer richtigen Story ausarbeiten möchte... Was haltet ihr davon?

Vier Wochen nach der Zerstörung der "Borodin" - Station...

- Warptorangriff: Koalition zerstört Fabrik im Raum Neptun / Mond Triton
- Angreifer werden nicht identifiziert, Schiffswerft für Großschiffe wurde seltsamerweise „links liegen“ gelassen
- Fabrik produzierte Energiezellen für Raumjäger und Großschiffe
- Einige Stunden später: zweiter Angriff, diesmal Sektor Saturn / Mond Titan
- Ziel: Werft für Raumjäger, schwere Verluste, Produktion von Phoenix, Reaper, Patriot und Shroud betroffen, Werft kann erst in etwa 2 Jahren den Betrieb wieder aufnehmen
- Etwa zwei Stunden später: erste Konferenz, Schaden ist enorm da Energiezellen für Schiffe mit Warpantrieb ständig ausgetauscht werden müssen (Info: internes Warpantriebssystem zerstört die Ladekapazitäten der Zellen, nach 3 – 4 Sprüngen muss kompletter Austausch erfolgen!)
- Allianz muss sich in die sichere Nähe des Saturns zurückziehen ohne den Warpantrieb zu verwenden, Reisezeiten erhöhen sich auf mehrere Tage oder sogar Wochen
- Allianzstreitkräfte sind in ihrer Beweglichkeit stark eingeschränkt, die Kurzsichtigkeit beim Bau der Warpantriebe rächt sich jetzt (Info: Koalition setzt Warptore ein, diese mit neuen Energiekernen zu bestücken ist zwar einfacher als das System der Allianz, macht die Technologie jedoch verwundbar, ist erst einmal der Standort eines Tores bekannt steht einem Angriff nichts mehr entgegen… Die Allianz hatte Angst davor, Tore zu bauen, da man befürchtete, dass Einheiten durch Angriffe auf diese Tore vom Rest der Flotte abgeschnitten werden könnten.)
- Notfallplan: ANS Ranger (Schwesterschiff der Washington und Ersatz für die Victorious) wird in Dienst gestellt, neues Geschwader mit Miragejägern gebildet (Einheiten werden von verschiedenen Stationen abgezogen), die 129. Archangels. Als Eskorte: ANS Monitor (Kestrel-Klasse) und ANS Unity (Schwesterschiff ANS Reliant, Versorgungsschiff mit Reparaturcrew und eigener Abwehrstaffel, 8 Mirage, 2 Galahad-Bomber)
- Ziel: Eroberung eines Warptores, Neuprogrammierung, Flüge durch das Tor um Angriffe hinter die feindlichen Linien zu fliegen
- Eigentliches Ziel: Zeit gewinnen… der Führung der Allianz ist jetzt bewusst, das sie eigentlich nicht mehr siegen können – ein Video, das ein Zivilist im Sektor Erde unter Einsatz seines Lebens macht und zum alliierten Oberkommando schicken kann, zeigt deutlich die Existenz von mindestens 4 Schwesterschiffen des zerstörten Supercarriers Zar…
- Die Planung der Schläferschiffe beginnt… der Bau wird Jahre dauern…

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Letzte Änderung: 11 Jahre 4 Monate her von Deacan.

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11 Jahre 4 Monate her #6129 von Tolwyn
Tolwyn antwortete auf das Thema: Starlancer - wie könnte es weiter gehen?
Genau so könnte es tatsächlich gewesen sein. :)

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11 Jahre 4 Monate her #6132 von Deacan
Deacan antwortete auf das Thema: Starlancer - wie könnte es weiter gehen?
...ein paar Ungereimtheiten...

Der eigentliche Grundgedanke war dieser hier: wir wissen aus den Briefings, das auch die Erde von der Koalition überrannt wurde. Zweifelsohne befinden sich große Teile der Schiffswerften (auch der Allianz) im Raum um die Erde (bzw. des Erdmondes)...

Wir haben während der ganzen Geschichte nicht ein einziges neues Schiff gesehen, viele waren schon seit Jahren im Einsatz! Wo bitte bleiben die aktuellen Carrier der Koalition?
Meine Vermutung: in sicherer Entfernung zur Fromtlinie (die ja zu Beginn bis zum Neptun reicht!) baut die Koalition eine neue Flotte auf...
Auch die Zar könnte ein Trick gewesen sein - so nahe an der Frontlinie (Sektor Saturn) und nur so unzureichend geschützt würde man eigentlich nicht den Bau einer solchen Kriegsmaschine beginnen, oder?

Es könnte also durchaus Absicht gewesen sein, das die Allianz die Zar finden konnte - als Test zur Verbesserung von Nachfolgemodellen gewissermaßen. Auffällig auch: das Schiff hatte keinen Jäger an Bord... und das, obwohl es in "wenigen Wochen" fertig sein sollte...

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